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Nun sitze ich da allein und grübele undgrübele. Warum konnte er nicht schweigen?Wenn er gar Recht hätte? — Nein, nein! Undwenn auch: ich will nicht. Ich werde doch wohlnoch nicht wollen können.
Deine gequälte Elisabeth.
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De» 28 . Deceinber.
Was soll ich, was kann ich dir sagen? Esgibt Dinge, für welche die Sprache keine Wortehat. Hedwig, welch ein Glück! Wenn es mög-lich wäre, daß eine Seele aus der Hölle in denHimmel kommen könnte, so — so müßte es ihrzu Mnthe sein, wie mir jetzt. Elli sagte heutezu mir: „Mama, du weinst so viel und siehstdoch so vergnügt aus." Ich dachte nie, daß einMenschenherz so viel Seligkeit . . .
Doch ich will dich nicht quälen: ich sehe deineUngeduld, sehe die Frage ans deinen Lippenschweben, nicht, was ist, sondern wie ist es ge-schehen? Ich weiß es selbst kaum zu sagen.
Nach dem Besuche des Arztes — Hedwig,ich habe in meinem Leben fürchterliche Stunden