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von dem Braungelock der SchläfeWeht die stolze ReiherfederBis zur Schulter, und das KäppchenSchützt die Stirn, die übermüthigSich nicht beugt vor Buchenzweigen.Selbst ein junger Baum so schreitetSingend durch den Tann der Jäger,Die vom Sturm gestürzten BäumeUeberspringend, sich des Speereskaum bedienend, durch das Wasser,Ohne Furth, von Stein zu Steine,Weithin, schreitend, wie die Gemse,Dazu singt aus voller kehleCr, wie klares Glockenklingen,
Dann wie tiefes Grgelbrausen,
Bald das starke WasserrauschenUebertönend, oder lieblichSich vermählend dem Gemurmel,Daß es ist, als ob der Waldbachplötzlich Melodien plätsch're,
Und mit Menschenmund und WortenMenschlich Fühlen fröhlich sänge.