flattern die Fäden, sie locken die Leute,
Ich harre und halte die bebende Beute,
Sie möchten mich meiden und sollen, mich suchen,Zum kosen und küssen, trotz Flehen und Fluchen.Zur lustigen Liebe in schlummernden Schatten,Zum rasenden Reigen auf mondhellen Matten,Zum schwindelnden Schweben ob gähnenden
Gründen.
Zum flüchtigen Fluge ob schaurigen Schlünden,Und wenn sie dann wähnen, mich fest zu um-fangen.
Dann kann ich es kühlen, mein lechzend Ver-langen.
Dann glühet mein Goldhaar, ich streiche die
Strähne.
Und bläuliches Blitzen durchzuckt meine Mähne.