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Grammatische Gepräche
Entstehung
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sie sie kaum der Bemerkung werth: aber was den pro»sodischen Abklang betrist, da finden sich, hohen sie,schon noch Mittel und Wege zu seiner Bewunderung.Denn es ist unter ihnen ausgemacht, daß da« Altedurchgehende über dem Neuen seyn und bleiben muß.Ich denke in frühe Zeiten zurük, und ich weiß, daßder Grieche die Verwandlung des Abklanges in dieBeystimmung mit keinem leisen,Iv paan empfangenhätte. Denn man muß, auch durch das Silbcnmaß,ganz sagen können, was man sagen will. Wer einWort braucht, welches nicht recht, nicht genung be-deuten kan, wus es bedeuten soll, der verstumt halb.Der Grieche hatte es in seiner Gewalt, hiervor aufseiner Hut zu seyn; und er warS: aber Füsse, welche,durch die begrifwidrige Silbenzeit verstimt, nicht rechtbedeuten können, was sie sollen, diese waren ihm un<vermeidlich. Und gerade diese Unvermeidlichkeit ist dieUrsache, warum ich mir die Freude des Griechen überdie Verwandlung nicht klein verstellte.