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Grammatische Gepräche
Entstehung
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Aber wenn man nun eine Sprache hak, die wegenihrer Armut der Kühr zu wenig Anlaß sich zu beschäf-tigen giebt? Doch antworte mir auf eine andereFrage. Hat dich die Grammatik zu uns geschikr?

- Kühr. Wer sonst wohl? » Wortändr. Ich

sehe ihre Ursachen nicht ein. - Kühr. Zch aber.Ach gehöre der Wo«künde nicht an; ich kan es da-her nur der Grammatik. Denn du wilst doch wvlnicht, ich soll zur Geschichtskunst . . - Wortändr.Was ist das vor eine Kunst? Zch habe noch nie vonibr gehört. - Kühr, nun zu der Kunst denn, wel-che dir unbekant ist, oder ich soll zu der Poetik (dieandere Kühr sötte den dieser wie in ihrer Heimat seyn)oder zu der Redekunst übergehn? Sie würden mich^sc!>ön empfangen. Die Wortkunde hat genung ge-zeigt, daß sie kein Recht an mir zu haben glaubt.Und was gehet es sie z. E. auch an, ob das Wechsel-wort statt des Deywortes gebraucht werde, ob . .

- Wortandr. Das Wcchselwort ist >uch Bcywort.

- Kühr. Aber eins (was cs sonst noch ist, darf ichhier übergehn) eins, das zugleich Zeit ausdrükc; dichthut das Bevwort nicht. Wenn cs mir also auf dieZeit mit ankomt; so ziehe ich das erste vor. Zch

wot-