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Grammatische Gepräche
Entstehung
Seite
22
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Ä. - A. Man muß mich damit verschonen, daßman die Lippen zu weit öfnct. - I. Mein Ver-wandter Ü kann nicht gesungen werden. » Ü. Ichwill doch hoffen, daß die Sprache nicht des Singenswegen da scy. - I. Und ich, daß du dir nicht ein-bildest die Sprache zu seyn. In den gewissen Gegen-den mögen sie dich nicht aussprcchen. Ich werde dortdesto Heller gehört! » ü. Können sie mich nicht aus-sprechen. - I. Du glaubst doch, daß sie dort mitder Aussprache am vertrautesten seyn? - Ü. Waswolle ich? Ich, und Ö gehen dort Niemanden et-was an, und von den Mitlauten Ge, Pe und Be;Te und De haben sie sich auch üble Nachrede zugezo-gen. Verlange nicht von mir, daß ich begreife, wieich die für reich Hallen könne, denen es sogar an derNotdurft fehlt. - A. In welchen Gegenden Deutsch-lands, Aussprache, bist du eigentlich zu Hause?- Ausspr. Ihr wißt doch, daß ich es bin, welchedie Rechtschreibung ( deren Zeichenüberfluß, und Ein-mischung deS Ungehörten mich nichts angehn) zurdeutschen Aussprache erhoben hat? Ich kvnte hier-von nicht schweigen, weil gerade dieses, das mir doch

Brief und Siegel über meine Verzüge gab, und das

alles