Druckschrift 
1 (1812) Marie
Entstehung
Seite
233
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fo ruhig, fo abgelegen, daß nichts seine Ruhestören kann, Mein Zimmer liegt an dem sei»gen ; keiner feiner' Wünsche kann mir entgehen;jede Arzney gibt ihm meine Hand; jede Thrä,ne, die der Schmerz erpreßt, will ich trocknenund nichts soll seinen Schlummer unterbrechen,Len meine Sorgfalt bewacht- Wenn er nur hierwäre! Aber es ist so weit und die Wege sindso schlecht, wie er mir schreibt. Hier wirdsich seine Gesundheit schnell erholen,

Findest Du nicht eine Ähnlichkeit zwischen 'dem Niberbringer Deines Briefs und einem an-dern, den Du in Deinem letzten Briefe kaum er-wähnst? Ich sage Dir das nicht als Vorwurf,daß Du einen Menschen so kurz abfertigst, derdoch etwas mehr Aufmerksamkeit verdient; über-hast Du je eine auffallendere Ähnlichkeit inihrer Art zu denken und sich auszudrücken gc»funden? Beynahe die nahmlichen Ausdrücke,sanft und rührend, als ob sie zusammen dieSchule der Leiden besucht hätten. Er wird sich