an ihren Städten genommen habend ziz
Diesem ungeachtet, sahen die Fürsten ihre Städtenoch immer mit heimlichen Unwillen an. Denn obgleichdiese vor und nach, wenn es an Gelbe gebrach, ange-Wiesen wurden, ihrem nunmehrigen Landesherr« zu dengegen den grausamen Erbfeind des christlichen und deut-schen Namens bewilligten Steuren und Kriegesvölkern zuHülfe zu kommen: so behielten sie doch das übrige, wassie nicht freywillig wegschenkten, für sich, und dachtennoch wohl gar daran, eine neue Confvderation zu ent-richten: Denn so schreibt Ioh. Gl. Seck aus Braun-schweig in einem uns kürzlich mitgetheilten Briefe:
Sonsten verhalte Deroselben ich hiemit zu E. E. neuerZeitung nicht, daß nicht allein die allhie jüngst anwe-sende, sondern auch viel andre Hansestette mehr dieEonföderalion mit den Hochmögenden Herrn Staa-ten General der vereinigten freyen Niederlande einzu-gehen sich pure erkläret, auch guten Theils uf billigeund rechtmäßige Loucütiones albereitz, jedoch ufKseMcittion eingelassen haben. Da irgends die ci-vitate'; l^anleatiLae in circulo Weli^linlise auch dazugeneigt seyn möchten, können dieselben geguistimis etr> newiue improbanä^ conciitiouibus dazu gelangen.Den 8ten Jan. 1608. iä- v?)
Dieser bey gesundem Verstände und schwachem Leibeerklärte letzte Wille blieb aber unerfüllet. Doch verän-derte sich das Interesse der Landesherrn in Ansehung derihrem Reichsfürstlichen Amte, oder wie es jezt heißt, derTerritorialhoheit unterworfenen Städte gar bald wieder,indem diese
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S. der Vßnabr. Unterhaltungen drittes Stück n. 4L
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