84 Vorschlag zur Versorgung
puto nt onnies vereinter discant; de mcdieinali arte ntinkantes f>gnc chicere iru'ttautur I >- eie l<Oz. §. 5.Wir hingegen lassen die Jugend auf dem Lande, welche de«einst zum Ackerbau bestimmt ist, die Gänse und SAweinehüten, wovon sie wahrlich nicht lernen werden, sich bei) mel)'rern Jahren zu ernähren und zu unterhalten. Die Muttereines Kindes, das im zwölften Jahre sich seine Strümpfenicht knütren oder sein Hemd nicht nähen, oder seine andert-halb Stück Garn des Tages nicht hätte spinnen könne»,würde Carl der Große zum Sckandpfahl verdammet haben.Und solte sie es auch nicht verdienen? Wie mancher Menschwird nicht endlich Krüppel, und weil er keine Handarbeitgelernt, ein Strassenbettler?
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Vorschlag zur Versorgung alter
Bediente
s^om Handwerk sagt man, daß es einen güldenen Boden
habe Allein von dem Dienste kann man behaupten,daß er einen eisernen habe- Ein Mensch, der seine beste Le-benszeit Mit Aufwarten zngebracht, ist am Ende seines Le-bens insgemein sich und andern unnütz, und wann er treugedient, hat er von seinem Lohn kein Kapital gemacht. Ersetzt daher oft einen gutherzigen Herrn in die Versuchung, ihnwider sein Gewissen mit einem Dienste zu versorgen, wozuer nicht geschickt ist. Wäre es also nicht billig, eine Jnvalirdencasse vor bejahrte Bediente zu stiften?
Nach meiner Rechnung könnte es füglich angehcn, daßein Bedienter, der zo Jahr im Lande wohl gedient, und jähr-lich i Thaler zu dieser Jnvalidencasse contribuiret hätte, dieübrige Zeit seines Lebens monatlich 2 Thaler; und wenn er
jähr-