unsrer Vorfahren. 8<
Diicaliui^ui inansos non Dabcnt, cle Dominica ac-cipiant praedenclam (einen Pröven) 6.mis-
iis §. ZO.
Zur Beyhülfe fleißiger Armen ward in jedem Kirchspiele dervierte Theil des Zehnten ausgesetzt.
Dt ciecimae populi in c^natnor parke; cliviclankur.Drima pars Dpiscopiz cletur, aüa LIericis, kerkiapauperidus, ^uarta in ladricia ipllus ecclelras v.
LXH.0DI XI. DD 5 95 .
Und Gatt solte die Seele der Armen von den Priestern for-dern/ die solches versäumten, und die Armen darüber sterbenließen.
L^ri-r. aclclit. IV. §. l;z.
Zur Zeit der Hungersnoth wurden jedem Menschen, die Ar-me« so er ernähren und die Allmoscn so er geben solte, vor-geschriebe» :
Lpilcopi Xhhate; et Xbhatiflae paupei^es samelicosczuatuor pro illa llriccikats nutrire Zedent u^usa6 tempora mellium > Loinites lurtiores Ii'bram60 arAento aut valente cionent in eleemos^na . ib.
H. lgz.
Die Armensachen sollten an den Gerichtstagen allezeit zurrstvorgenommen und durch nichts aufgchalten werden.DXKOD. XI. DD. § ; 8 -
Die Bischöffe und Grafen sollen st« in ihrem unmittelbarenSchutze haben.
sclcl. IV. Z - HZ.
Die Wundärzte wurden von Gerichtswegen angehalten derArmen zu,'warten.
Mös paer. Phanr. I. Th. F Li