Jnnhalt.
Xl.. Schreiben eines westfälischen Schulmeisters, überdie -Sevölkrruna seines Vaterlandes. 2Z9
Xl. 1 . Schreiben eines reisenden Gasconiers an den
Herrn Schulmeister. 24/
Xl.II. Gründe, warum sich die alten Sachsen der Be-völkerung widerseht haben. 251
Xl-IIl. Also sollen die deutschen Städte sich mit Ge-nehmigung ihrer Landesherren wiederum zurHandlung vereinigen? 2;/
Xl.IV. Schreiben des Herrn von H. . . ,66
Xl.V. Von den wahren Ursachen des Skeigens und
Fastens der Hanseatischen Handlung. 269
XI.VI. Schreiben einer Dame an ihren Capellan über
den Gebrauch ihrer Zeit. 278
Xl.VH. Antwort des Herrn Commandcurs auf dasSchreiben einer Dame, über den Gebrauch ih-rer Zeit. 282
Xl.VIll. Darf ein Handwerksmeister so viele Gesel-len halten als er will? 286
XI.IX. Haben die Verfasser des Reichsabschiebes von-7Z, wohlqerhan, daß sie viele Leute ehrlich ge-macht haben, die es nicht waren? 2x7
1.. Vorschlag zu einem besonder» Advocateneollegio. 292
1. 1 . Ueber die Art und Weise wie unsre Vorfahren
die Proteste abgekürzt haben. 29;
l.ll. Vorschlag zu einer Korn > Handlungscompagnie
auf der Weser. Z07
Von dem unterschiedenen Interesse, welchesdie Landesherrn von Zeit zu Zeit an ihren Städ-ten genommen haben. zr;
I. 1 V. Der hohe Styl der Kunst unter den Deutschen. z>7
I.V. Von dem Ursprung der Amazonen. zaz
I.VI.