Und als das Mädel die Red vernahm.Fing es zn weinen an.
„Weins! du um deines Vaters Gut,
Oder um deinen siolzen Muth,
Oder um deine Ehr?
Oie findsk du nimmer mehr."
„Ich wein nicht um meines Vaters Gut,Und muh nicht um meinen siolzen Math,
Ich wein um meine Ehr.
Ich habe was verlorenIn meinen jungen Jahren,
DaS sind ich nimmer mehr."
„Ach Gretlein, liebes Grellem,
Laß doch dein Weinen sein;
Gehst du mit einem Kindelein,
Ich will der Vater sein.
Ja, ist eS dann ein Knäbelein,
Ein kleinS Knäbelein,
So muß eS lernen schießenOie kleine Waldvögelein.
Und ist eS dann ein Mädelein,
Ein kleinS Mädelein,
So muß eS lernen nähen
Den Scblemmern ihr Hemmetlein,
Ja Hemmetlein."
Er küßt sie, er nahm sieBei ihrer schneeweißen Hand,