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Er möge halten de» feurigen Wind,
Sein Leben sie wollten ihm schenken geschwind.
Den Tvdcsstab da entreißt er gleich.
Den Herren damit giebt Backenstreich,
Er ruft: „Was gießet ihr schuldlos Blut?
Wie wollet ihr löschen die höllische Glut?
Das Kindlein vom Stahle die Funken gern zieht.Der Fromme im Steine das Feuer wohl sieht.
Was spielt ihr mit Dingen, die schneidig und spitz.Der rothe Hahn wohl unter euch sitzt."
Jetzt spricht er: ^Willkommen du feuriger Gast,Nichts greise weiter, als was du hast.
Das sag ich dir Feuer zu deiner Bnß,
Im Namen Christi, des Blut hier auch /loß.
Ich sage dir Feuer bet Gottes Kraft,
Die alles khnt und alles schafft.
Du wollest also stille stehn.
Wie Christus wollt im Jordan stehn.
Ich sag dir Feuer, behalt dein Flamm, ,
Wie einst Maria, die heilge Dam, .
Hielt Jungfrauschaft so keusch und rei».
So stelle Flamm deine Reinigung ein."
Da flog der rothe Hahn hinweg.
Da nahm der Wind den andern Weg,
Das Feuer sank in sich zusamm.
Der Wundermann ging fort durch die Flamm.