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V.
Der lubilsr s>8 prisster.
nnkilndxivanxi^ dalire tlo88enKit dem 8trom der Xeit dabin,
8eit Du ba8t niit Lott A68oIilo88enLinen Lund sn8 frommem 8inn;
8eit Ln mit der Lri68ter^vni«le,
VV«Iil»e8tdrkt dnreb lieil'^e Veili'n,^.nk Lieb nalnn8t die 8elnvere Luide:Liiter Hirt der Lserd' xu 8kin.
Llüeklieli prei88t 8iob die (lemeiinle,Lie ein Melier Hirte ptle^t,
Lnd die ilirem 8ee1enkreunä66iu>x än8 Herr; entAe^enträ^t;
Lie liier 8ielit 8ein Lriestervvalten,
8eine 8or^n>t, 8ein Lemnli'ii:
6otte8 8n»ten xn erlnilten,
Lette8krnel>te xn erxieb'n.
^Vie ein li melier, klarer Lronnen
/el^t' Lein ddinn 8ieli rein und blank:>Vai8t ein Vater 8tet8 den Kennen,
Der arm edlem llerxeimdranp'
8tand in 8turm68vollen weitenLinen null mit Latb und Unit:Lalkt dir 8eli^vneli68 Lerx bereitenLnr den (lnrnsii vollen Lkacl.
Var8t ein Lreund der kleinen Linder,llattoV 8ie von Lerxen lieb,lind den ^rö88eren niolit minderLe»8t Ln nali den liell'^en dkieb:8tet8 dn8 Ln8obnld8k1eid xn IiütenVl8 den iill6i^rö88ten 8c;InNx,
Lnd xn treiben 8oliöne Llütben.
Lie im Linimel linden Llatx.
Willst deii Oon^re§ationenliatlier, Vater allexeit,
Ler in 86iiien Orationen
8tetiK 8is dem Herrn ^e^veibt,