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1 (1928) Die Familie Hertmanni
Entstehung
Seite
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2007 4. Karl Gottfried Hertmanni muß etwa 1688 zu Auenheimgeboren, aber schon jung gestorben sein, da er in keiner Urkunde, ins-besondere auch nicht bei der Auszählung der Geschwister im Jahre 1718erwähnt wird.

2608 6. Johanna Gertrud Hertmanni. Im NekrologiunU) desDominikanerinnenklosters St. Gertrud, das in der Nähe der St.Apostelnkirche zu Köln lag, wird erwähnt, daß sie in ihrem 17. Le-bensjahre am 31. 8. 1710 dort Profeß gemacht hat. Darnach ist siealso wohl 1693 geboren. Ihre Mitgift betrug 1000 Taler. Siewurde zur Priorin des 'Klosters gewählt und bekleidete dies Amt6 Jahre lang. Urkundlich ist sie als Priorin nachweisbar in der Zeitvom 24. 8. 1749 bis 16. 4. 1751. Sie war die 27. Priorin desKlosters nach dessen Reformation und starb am 21. 3. 1763 zu Kölnals Ordensjubilarin.

2009 6. Philipp Andre asHertmanni. Er ist der einzige Sohn, der

den Familiennamen Hertmanni fortgepflanzt hat. Das Nähere überihn folgt im Zusammenhang mit seiner engeren Familie Seite 174.

2010 7. Peter Joseph Hertmanni mag um 1696 in Auenheim ge-

boren sein. In dem Gerichtsprotokoll vom 16. 8. 1715 wird PeterJoseph noch als Minderjähriger aufgeführt. Dagegen heißt es vonihm bereits am 23. 5. 1718, daß er in Venetianischen Diensten ge-storben sei. 2 )

2011 8. Maria Lambertine Hertmanni. Um das Jahr 1698 auch

in Auenheim geboren, erhielt sie ihre Ausbildung in dem vonihrem Ahnen, dem Kanonikus Johann Wilhelm Hertmanni 52dotierten Kloster der Ursulinerinnen in der Machabäerstraße zu Köln.Für ihre Erziehung waren nach der oben genannten Pormundschafts-abrechnungjährlichst 60 Rthlr. für nothwendige Kleydungen undandere unentbährliche Geringigkeiten" in Ansatz gebracht worden.Am 5. 1. 1724 trat sie als Nonne in den Dominikanerinnen-OrdenSt. Gertrud zu Köln, in dem auch ihre Schwester Johanna Ger-trud 2008 war. ein und brachte eine Rente von 600 Talernmit. Sie ist nach dem Nekrologium vom 20. 1. 1770 zu Köln gestor-ben. Im Jahre 1713 wird sie unter dem 6. Juni in den Gerichts-Urkunden zu Pulheim als dort erschienen aufgeführt, y

Gabriel Löhr in den Annalen des historischen Vereins für den Nieder-1927 110.

Düsseldorfer Staatsarchiv, Jülicher Gerichte I 39 Gerichtsakten Pulheimund Geyen.