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1 (1928) Die Familie Hertmanni
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sariatu iudisii sommi88arü ei virtuose Oertrudi8 V^idenlelt. 8u8septore8do8epbu8 Hildebrandu8 >Vidsnkelt, cuiu8 loso clari88imu8 I). ?kilippu8V^ilbelmu8 Hsrtmanni ei virtuo8L l^laria Oertrudi8 Risbmunt oondictaKInsbiZ in oratorio doms8tico.

Auch bei diesem Kind ist der Onkel Philipp 55- stellvertretenderPate. Josef Hillebrand war der Bruder der Mutter.

Sie war zwei Mal verheiratet:

a. mit Lambert Piret soder auch Piretti), als dessen Frau sie 1702 erwähntwird.st Piret wird gewöhnlich Herr zu St. Ode genannt. Er war Be-sitzer von Hochöfen an der Attert in Luxemburg. Die Familie wird auchanderswo-) als zu St. Ode und Amberloux in Luxemburg im Jahre 1685begütert bezeichnet. In I. Th. de Raadt, 8ceaux-Vrmorie8 III S. 136steht: Lambert ?iret 8eiZneur cts 8ainte-Ode declare tenir clu roi ctsFrancs cstte 8eiZneuris Is8 1iek8 du dardin ä Amberloux äs !aVasbsrie et de 6oi88ine relevant, tou8 clu eomte de 1.aroelie 1681.Lambert ?iret, ecuyer, tient eneore du dit roi, avss 8on beau-krers6erard Hruneau la 8eistneurie du Lba8telet seomts de Lbin^st 1681.

b. mit Herrn von Casfal, demLandtags-Cavalier von Lutzenburg (Luxem^bürg), mit welchem sie die Herrschaft Soy vom Prinzen von Barbansonfür 40 000 Thlr gekauft habe" svergl. die S. 380 abgedruckte Chronik,die aus den dreißiger Jahren des 18. Jahrhunderts stammt. Ausdrück-lich wird dabei erwähnt, sie habe Nachkommen hinterlassen.)

Auch von diesem Cassal wissen wir nichts: In dem eben erwähntenBuch von Raadtfll, 186)wird 1682 ein Antoine de Cassal erwähnt. BeiRietstap ^.rm. Oenersllwird ein Geschlecht Cassal de Bomal in Luxem-burg angeführt.

159 4. Wilhelm Joseph Hertmanni 159 , von dem im folgen-den Abschnitt die Rede ist.

2 .

7^9 Wilhelm Joseph von Hertmanni.

Er war der einzige Sohn des Johann Bernhard, der ihn überlebte und denFamiliennamen fortpflanzte. Getauft wurde er am 9. 8. 1676 zu St. Cunibertin Köln.

,,1676 ^uZ. 9. haptixavi in doms8tiso oratorio Vistlbelinum do8ex>buin,kilium olari88imi Osomini) doanni8 Lernardi Hertmanni, iuri8 lissntiati, stvirtuo8as Osrtrudi8 Vlstdenkelt soniuZuin. 8u8csptore8 O. Vtstlbelmu8 Nert-manni, euiu8 loso v. do8epbu8 V^idsnkelt st virtuo8a Latbarina 1Iei8cbs-vver8 condieta st^identelt.st Wer dieser Wilhelm Hertmanni war, kann nichtgenau gesagt werden, vielleicht der bei den beiden Schwestern des Täuflings alsstellvertretender Pate fungierende Onkel Philipp Wilhelm. Joseph Widenfeltwar der Bruder der Mutter. Die Taufe fand in der elterlichen Hauskapelle statt.

st Kölner Schreinsbücher 274, 176 vom 11 2. 1702 siehe Seite 441.

st Barsch, Lillia illustrsts.

st Kölner Kirchenbücher S. Cunibert 78, 219.