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1 (1928) Die Familie Hertmanni
Entstehung
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Jahre 1768 wird er im theologischen Kreiskalender erwähnt, kann alsoerst nach diesem Jahr gestorben sein. Das Todesjahr ist nicht bekannt.

Die Mutter scheint an diesem Sohn nicht viel Freude erlebt zuhaben, wie aus den Seite 393 abgedruckten Testamenten hervorgeht.

67 10. Wilhelmus Ostman, getauft in St. Maria im Pesch, einem klei-nen Kirchlein, das an den Dom angebaut war. Dies Kind scheintjung gestorben zu sein. 1734 war es jedenfalls nicht mehr am Leben.

Sämtliche Kinder außer der Sybilla Latharina und der Petronella wurdenim Jahre 1719 in das Großbürgerbuch H von Köln eingetragen. Als die Mut-ter 1744 starb, waren nur noch Anna Elisabeth und Joseph Andreas unter denLebenden.

Wie bereits angedeutet ist, besitzen wir 2 Testamente der Mutter, die aufSeite 393 ff. abgedruckt sind. Sie sind besonders in den Ausführungen überden Sohn Joseph Andreas66 sehr interessant.

Wo die Familie Ostman in Köln gewohnt hat, läßt sich mit Bestimmtheitnicht sagen, wahrscheinlich wohl in der Trankgasse. Denn dort hat am 18. 3.1709 nach einer Eintragung in den Schreinsbüchern Christoph ein HausRyle"genannt, geerbt. In der Trankgasse lag auch die heute nicht mehr vorhandeneKirche St. Lupus, in der die meisten Kinder Ostmans getauft worden sind.

7 .

s« Anna Katharina Hertmanni 16551703verehelichte von Fabri.

Als 6. Kind des Johann Michael Hermans und der Anna Blanckenberggeboren, wurde sie am 21. Juli 1655 in der Kirche S. Paul zu Köln getauft.(K. Kb. 188, 153.)

,,1655 21. 7. baptiruta est ^.nna Lutllarina kilia clarissimi Domini Docto-ris ckoannis lilicliaelis Hermann et ^.nnae LlancüsnberZa eoniu^um.Datrinus: Nr. Berckinanck BrezAerr von kreiws Nsrr 2 U LtolberZ.Datrina: ckuller ^nna Latbarina 8oliaII von Zell ru ^lulüsimb."

Erst 16 Jahre alt heiratete sie im Jahre 1671 zu Köln den Franz Hein-rich Fabri. Dieser ist im Jahre 1639 geboren und wurde kurkölnischer Ge-heimrat und Kanzleidirektor zu Bonn. Bei ihm findet sich auch die Namens-bezeichnungvon" Fabri. (Fabri ist übrigens eine Uebersetzung des NamensSchmitz").

lieber seine Grundstückserwerbungen im Gebiete von Godesberg wirdSeite 337 mehr berichtet werden. Hier sei nur kurz erwähnt, daß er in Godes-berg ein 60 Morgen großes der Propstei Bonn zugehöriges Lehnsgut besaß,

') Eroßbürgerbuch L 658.