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1 (1817) Erfahrungsseelenlehre, Logik, Metaphysik und Aesthetik
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84
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84 Logik oder Vernunftlehre.

Die Merkmale, welche man nicht aufhebcn, ober wsg-riehmen kann, ohne den Begriff selbst zu zerstören, sinddie wesentlichen Stücke desselben sessencmli.»,) z.W. im Begriff vom Menschen darf die Vernunft nichtfehlen, weil sie ein wesentliches Stück desselben ist.Andere Merkmale, welche- sich verändern könne», ohneLaß der Begriff geändert wird, find zufällige, aus-ser«) ese ut l i ch e Eigenschaften, sinoäi, aoaläeneiL),z, B. die Farbe des Menschen.

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Deutliche Begriffe (notiones clilUnctas)sind solche, deren Merkmale man sich bewußt ist, undsie angeben kann, j. B. ein Mensch ist ein vernünfti-ges Thier. Wenn man aber dieses nicht kann, so istder Begriff undeutlich. Die letztem sind entwederklare, oder verworrene Begriffe. (laotloiiLüv. clai-ue v. 'contusav). Klare Begriffe sind deswe-gen undeutlich, weil sie einfach sind (§. 112.) undalso gar keine verschiedene Merkmale enthalten, z. B.von Farben, Tönen, Geschmack. Wir können dasSüße vom Bittern unterscheiden, können aber keineMerkmale angcben, in welchen dieser Unterschied beste-he. Berworrene Begriffe entstehen von manchen Ge-genständen, in welchen zwar mehrere Merkmale ent-halten sind, die man aber nicht unterscheidet. Sohat z. B. mancher Mensch verworrene Begriffe vonTugend, Recht, Pflicht, u. d. gl. Diese können auchdeutlich gemacht werden, aber die klaren nicht.

Je mehrere Merkmale man in einem Begriffeunterscheidet, desto deutlicher ist er. Daher hat dieDeutlichkeit viele Grade. Er ist ausführlichdeutlich, (nntio.c.omplLtü clistineta) wenn manvon den wesentlichen Merkmalen auch deutliche Begüft