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1 (1817) Erfahrungsseelenlehre, Logik, Metaphysik und Aesthetik
Entstehung
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>1. s. w. von der Einrichtung des WrltgebaudeS undder Erde "überhaupt. Naturgeschichte, Ehemie, Ana-tomie u. 1 >ergl. sind Hülsswiffenschaftm der Physik.

Die physikalischen Wissenschaften konnten wegen ihresgroßen Umfangs nicht in dieses Lehrbuch aufgenommenwerden.

§. 8 .

Die Theile der praktischen Philosophie sind fol-gende:

1. ) Moral. Die Philosophie über die höchst«Bestimmung des Menschen, welche er durch Befol-gung seiner Pflichten, oder der allgemein gültigenBernunftgesetze erreichen soll.

2. ) Naturrecht. Philosophie über die Rechtedes Menschen, die Freyheit anderer Menschen so weiteinzuschränken, als dieses durch seine Pflicht nothwen-dig oder zulässig ust,

z.) Moralische Religionslehr'e. Ent-hält die Gründe für die Unsterblichkeit der Seele unddas Daseyn Gottes aus Betrachtung der moralischenNatur des Menschen und seiner höchsten Bestimmung.

Die Ordnung, nach welcher die philosophischen Wissen-schaften in diesem Lehrbuche abgehandelt werden sollen,und welche dem Verfasser desselben die schicklichste fürAnfänger geschienen hat, ist folgende: i.) Erfah-rungsseelcnlehre, -.) Logik, z.) Metaphy-sik, 4.) Aesthetik, z.) Moral, 6.) Na-turrecht,7.) moralische Re li g ion's l eh r e. Die vorzüg-lichsten Grundsätze der allgemeine» moralischenKlugheitslehre und der philosophischenStaatswissenschaft sollen bey Gelegenheit einge-schaltetwerden. Die moralische Klugheittleh-