Erkennens umfaßt, und dm Beytrag jedereinzelnen Seelrnkraft dazu erwägt. Sie mußsowohl die unmittelbare Erkenntniß ihrer Na»tur und ihrem Umfange nach darsiellen, alsauch die Natur der mittelbaren oder Begriftftserkenntniß und deren Verhaltniß zum Wis-sen erörtern» damit dir Philosophie materiellund formell begründet werde. Allein dieseErörterung der mittelbaren Erkenntniß selbstinnerhalb ihrer eigenen Grenzen kommt nichtihr sondern der Logik zu. Was man alsoangewandte Logik zu nennen pflegt, kannwohl mit Nutzen in der Logik selbst erörtertwerden, wenn es gleich außer dem Gebieteder Denklehre liegt, und durch sie selbst nichtvollständig und gründlich bestimmt werdenkann. Allein sobald die FundaMentalphiloso-phie oder philosophische Wissenschaftslehre ge-nügender als bisher angebaut und ausgebil-det seyn wird, muß die angewandte Logik indieselbe hinübex gezogen werden. Eben sowenig, als die allgemeine angewandte Logik
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Ueber den Gegenstand und den Umfang der Logik : eine Untersuchung
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