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Mel.: Prinz Engen.
lehn sich alte Waffenbrüder"Einst beim Schall des Bechers wieder,Wenn das Haar, der Bart ergraut,
Die Erinn’rung regt die Schwingen,
Alte Melodien klingen
Und das Herz schlägt wieder laut.
Muthig, freud’voll Seit’ an SeitenSieht man sich zusammenschreitenIn das Lehen, in den Krieg.
Tn des frischen Auges GlanzeWie sie glüht, die Welt, die ganze,Vorwärts, vorwärts liegt der Sieg.
Konnten Muskeln auch und SehnenOft zu Tod sich müde wähnen,
Doch die Sonne schien so warm;
Denn es. war die Jugendsonne,
Jeder Strahl ein Strahl der AVonne,Tapfer blieben Herz und Arm.
Klang’s auch leer oft in den Taschen,Mussten Durst und Hunger naschenOft bei Schmalhans, Gott erbarm’ —Wein und Braten gab’ man gerne,Blickten Mägdleins AugensterneUns noch an, wie einst, so warm.
Und, geschult im Brauch der AVaffen,Stark zu wirken und zu schäften,
Aus dem Jüngling wuchs der Mann;Seht ihn die Genossin finden,
Eignen Heerdes Flamme zünden,
Gatten sqliaut und Vater an.
Und wenn dann auch Sorgen kamen,Trug sie stolz in Gottes Namen,
Lenkt sein Hans mit fester Hand,
Und am lieben eignen HeerdeTheuerer noch ward lieim’sche Erde,Theuerer noch das Vaterland.
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