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1870 — 13 . Suli. — 1803 .
öpchon war nach, langer deutscher Nacht'i^Ein Morgenglanz zu schauen ;
N Es stand des Deutschen Nordens MachtGeeint und voll Vertrauen.
Doch hing’s noch dumpf und wetterschwülHoch über allen Landen,
Es war mit unserm grossen ZielEin Feind nicht einverstanden.
Doch ob das "Wetter nah, ob weit,
Kein Seher konnt’s verkünden,
Verborgen lag’s im Schooss der Zeit —
Wann wird’s sich ihm entwinden?
Still thätig lag die Wacht am Rhein,
Gefasst auf Sturms Entzünden,
Wirdes heute, wird es morgen sein?
Es soll der Feind uns finden.
Hier kam in unser lieblich ThalEin greiser Fürst zu gasten,
Um von Regierens Sorg’ und QualNur kurze Zeit zu rasten.
Der König war’s, dem Deiitschlands NordZu einen schon geglücket,
Auf den, als deutscher Zukunft Hort,
Ein ganzes Volk geblicket.
Lustwandelnd an der Lahne StrandGenoss er seine Müsse,
Da trat zu ihm, vom Feind gesandtEin Mann mit tiefem Grusse.
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