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Doch — sollt’ endlich Wahrheit werden,Was so lang geahnt, geplant,
Dass dem Menschengeist auf ErdenWerd’ ein frei’rer Weg gebahnt,Freudvoll hätt’ ich’s all ertragen,
Müh’ und Drangsal, Hohn und Spott;Denn ich glaub’, ich kann’s wohl sagen:Auch in meinem Werk war — Hott!
Ein Gläubiger (eintretend).
Mit Verlaub — ich will nicht stören,Möcht’ nur mal so eben hören,
Wessen Ihr Euch unterfingt,
Ob’s denn noch nicht bald gelingt.
Gutenberg (seufzend).
’s ist im allerbesten Gange.
Gläubiger.
Das sagt Ihr schon überlange,
Doch das Geld aus meiner Taschen,
Das Ihr mir in schwacher Stund’
Listig wusstet abzuhaschen,
Tausend Gulden bar und rund,
’s scheint mir auch im besten GangeUnd auf Nimmerwiedersehn;
Bange wird mir, mehr als bange,
’s ist um all mein Geld geschehn.
Gutenberg.
Wartet doch noch ein’ge Wochen.Gläubiger.
Nun fühl’ ich mir überkochenAuch den letzten Rest Geduld;
Jahr um Jahre wächst die Schuld.