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Weinreisender.
Nun deckt die Aeuglein, Du und Du,
Nicht so mit den schwarzen Wimpern zu,Schaut mich mal alle beide an.
Daß ich die Sterne bewundern kann.
(Die Beiden schauen ihn einen Augenblick an, dann senkensie ihre Augen nieder.)
Das war ein doppelt Blitzgeleucht',
Von dort und dort hat's mich erreicht.
Und mit dem Doppelstrahl schlug's einHier mitten in mein Herz hinein.
Rezia.
Ach, Herr —
Falme.
Ach, Herr —
(Er umschlingt beide mit den Armen.)
Weinreisender.
Und jetzt — ich spür's mit Schmerzen — o —Brennt's drin vom Einschlag lichterloh.Ach, daß ich nicht verbrennen muß.
Löscht aus die Gluth mit einem Kuß.
Rezia.
Laßt's brennen, Löschung thut nicht noch.
Fatrne.
Mir schadet's nicht, wenn's bei Euch loht.
Weinreisender.
Wenn's Feuer immer weiter dringtUnd Niemand kommt und Hülse bringt.Dann hilft sich selbst ein rechter Mann''Und löscht, so gut er löschen kann.
«Er zieht beide an sich und küßt sie.)
Re»ia.
Ach Herr, das war von Euch nicht gut