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sagen, — kurz, ich machte meinen Helden so naturalistischschlecht, daß die Arbeit patriotischen Freunden im erstenAugenblick für unpublizierbar galt und wirklich in wenigerdisponierten Köpfen eine zornige Verwirrung anzurichtennicht verfehlte. Nichts nun freilich, weder eine gewisse nach-weisbare Legitimität meines Verhältnisses zu dem historischenGegenstand, noch auch die wenig rednerisch-herzerhebendeArt der Behandlung, die ich ihm angedeihen ließ, hat „denGeist" — was man so „den Geist" nennt, etwas zwischenJakobinerklub und Groß-Orient heutzutage, soviel ichsehe, — nichts, sage ich, hat unsere radikale Literatenschaftgehindert, in dieser „Stosswahl" ein Symptom streberischerMitläuferei zu erkennen und mich, in ihrem generösen Jargon,der Parteinahme für den „Säbel" gegen die „Gerechtigkeit"zu zeihen. Nun, „der Geist" verüble es mir nicht, wenn icheher noch darauf denke, den Vorwurf zu entkräften, ich hätteein boshaftes Zerrbild des Königs kaltherzig hingemalt, alsmich gegen den des spekulativen Patriotismus zu verteidigen!Und auch das erstere geschehe nur mittelbar, indem ichnämlich mit ganzer, ungebrochener und unzweideutiger Liebevon einem Buche spreche, das in den letzten Tagen meinegeistwidrige Lektüre bildete: der „Historz-' ot Iwrsckriolr II.,calleä Ireckerio tlis Lros.t" von unserem seligen FreundeThomas Carlyle, dem Schotten, — dieser gewaltigen undliebenswerten Geschichte, die soeben (bei R. v. Decker, Berlin)in deutscher Sprache wieder zu erscheinen beginnt.
Es ist dieselbe Übersetzung, die während der Jahre lÜLgbis 186g, fast gleichzeitig mit der ersten Londoner Ausgabeund ebenfalls in sechs Bänden, erschien, jetzt durchgesehenund eingeleitet von Karl Linnebach, demselben, der schon imJahre igiz die einfach „Friedrich der Große" benannte
Mann, Nede und Antwort
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