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das sind dann die .Geschenke der Götter', die, weil es Götter-geschenke sind, sehr selten kommen. Einmal im Jahr; unddas Jahr hat zkz Tage. Für die verbleibenden ent-scheidet die Kritik, dag Maß der Erkenntnis. In poetischenDingen Hab' ich die Erkenmnis dreißig Jahre früher gehabtals in der Prosa; daher lese ich meine Gedichte mit Ver-gnügen oder doch ohne Verlegenheit, wäbrenö meine Prosaaus derselben Zeit mich beständig geniert und errötenmacht." „Meine ganze Produktion", gesteht er ein ander-mal, „ist Psychographie und Kritik, Dunkelschöpfung imLichte zurechtgerückt. Ein Zufall hat es so gefügt, daß ichdiese ganze Novelle mit halber und viertel Kraft geschriebenhabe. Dennoch wird ihr das schließlich niemand ansehen."Dergleichen Bemerkungen und Bekenntnisse über das eigeneSchaffen sind überall in den Briefen zu sinöen. Sie regenan durch ihre Erbtheit, ihre unmittelbare Erlebiheit undgewähren Einblick in die Werkstatt eines geistreichen undleidenschaftlichen Künstlers.
Er spricht da etwa von den kleinen Hilfen und Stützenbei der Produktion, die den Künstler darüber hinwegkäuschenmüssen, daß eigentlich alles dem Nichts und der eigenenBrust abzugewinnen ist: „Man braucht das Bewußtsein,daß ein bestimmtes Quantum von Sachlichem neben einemliegt, und aus diesem Bewußtsein heraus produziert mandann. Wie oft habe ich schon gehört: .Aber Sie scheinenes nicht gebraucht zu haben.' Falsch. Ich habe es dochgebraucht. Es spukt nur hinter der Szene." Oder er spricht,gelegentlich der nicht verbrannten Briefe, die Efsi verraten,vom Trivialen und Gesuchten, wobei er das Triviale mitEntschiedenheit für das kleinere Übel erklärt. Oder er ver-wahrt sich aus die lebhafteste und lehrreichste Art gegen
Mann, Rede und Antwort
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