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Beschreibung Gül.
demnechstder Wolgeborner Herr Bernhard Grass zu Drttcnburg/Ldestereichifther Gesandter/nechstgemeltkGraffm der Hurchleuch-tig Hochgeborner Fürst vnd Herr/ Herr Jacob Marekgraffzu Ba-den vnd Hochbcrg / rc. zur Rechter seilten Hochgedachks FürstlichenBreukigams/die Durchleuchtig/Hochgeborne Fürstinne vnd Fraw/Fraw Anna Pfaltzgraffinne bey Rhein/ Hertzogmne in Beycrn / ge-dorne Hertzogmne zu Gülich/Cteuevnd Berg/rc.nechstHochge-dachter Fürstinnen der Dtirchleuchtig/Hochgeborner Fürst vn Herr/Herr Philips Ludwig Pfalßgraff bey Rhein/Hertzog in Beyern/rc/zwischen denen ist gestanden der Edler vnd Ehrentfester Arnoldvon Bodtberg der Vorfchneider/vnd nechst deme/die DurchleuchtigHochgeborne Fürstinne vn Frewlin/Frewlin Barbara Pfaltzgraffin-mbeyRhein/ HertzoginneinBeyem/nechst hochgedachter Fürstin-nen der Durchleuchkig/Hochgeborner Fürst vnd Herr/Herr GeorgLudwig Landgraffzu Leuchtenberg/rc. folgens der Durchleuctztig/Ho chgeborner Fürst vnd Hcrr/Herr Edward Fortunat/Marckgrasszu Baden vnd Herrzu Rodenachern/rc. darnach des Hertzogen vonWeymern Abgesandter/ der Edel vnd Ehrentfester Dtto Storsche-del/jedoch dergestalt/daß zwischen demHochgemelken Marckgraf-fen vnd Weymerischm Gesandten ein geraumer Platz ledig gewe-sen/an welchem die ausstragten vnd bedienung des Lisch geschehen.Nach volgeendkem Frühmahl/stnd der abwesender Pokenkaren/Churvnd Fürsten Abgesandten / sampt den gegenwemgen Fürstlichen Per-sonen/ Graffen vü Herrn/mir dem Fürstlichm Breutrgam vn Braut/anwesenden Fürstinnen vn Frewlin sampt dem GÜlrschen/ Cleuischenvnd Bergischen Frawen vom Adel vnd Iunckft-awen auffgestanden/das Gebett verrichtet /vnd als die dancksagung Gott dem Allmechti-gen gcschehen/ist nach einem geringen abweichen vnd widerkunsst zumgrossen Sahl/widerumb ein zierlicher Fürstlicher Lantz angestalt/auch die Vortäntze als zuvor außgeben worden / wie dann solches al-les in die teng zubeschrciben vnnökig/ vnd nachdem die Fürstliche Per-sonen jre Vortantz gehalten ist folgends allen andern Grassen/Herrnvnd vom Adel Zu tantzen erlaubt vnd gestattet/als aber solcherLantz eine geraume zeit gewehrt/ vnd mit freuden etlichestunde zugebrachk/stnd die Fürstliche Perfonen/dieAbgesandten Graffen vnd Herrn/die vomAdel vnd jedermenlich zu -ren Zim-mern vnd gelegenheik ver-wichen.
Wie