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Beschreibung derer Fürstlicher Gülig'scher etc. Hochzeit, so im Jahr Christi tausent fünffhundert achtzig fünff, am sechszehenden Junij und nechstfolgenden acht tagen zu Düsseldorff mit grossen freuden, Fürstlich Triumph und herrlichkeit gehalten worden
Entstehung
Seite
36b
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Beschreibung Gül.

demnechstder Wolgeborner Herr Bernhard Grass zu Drttcnburg/Ldestereichifther Gesandter/nechstgemeltkGraffm der Hurchleuch-tig Hochgeborner Fürst vnd Herr/ Herr Jacob Marekgraffzu Ba-den vnd Hochbcrg / rc. zur Rechter seilten Hochgedachks FürstlichenBreukigams/die Durchleuchtig/Hochgeborne Fürstinne vnd Fraw/Fraw Anna Pfaltzgraffinne bey Rhein/ Hertzogmne in Beycrn / ge-dorne Hertzogmne zu Gülich/Cteuevnd Berg/rc.nechstHochge-dachter Fürstinnen der Dtirchleuchtig/Hochgeborner Fürst vn Herr/Herr Philips Ludwig Pfalßgraff bey Rhein/Hertzog in Beyern/rc/zwischen denen ist gestanden der Edler vnd Ehrentfester Arnoldvon Bodtberg der Vorfchneider/vnd nechst deme/die DurchleuchtigHochgeborne Fürstinne vn Frewlin/Frewlin Barbara Pfaltzgraffin-mbeyRhein/ HertzoginneinBeyem/nechst hochgedachter Fürstin-nen der Durchleuchkig/Hochgeborner Fürst vnd Herr/Herr GeorgLudwig Landgraffzu Leuchtenberg/rc. folgens der Durchleuctztig/Ho chgeborner Fürst vnd Hcrr/Herr Edward Fortunat/Marckgrasszu Baden vnd Herrzu Rodenachern/rc. darnach des Hertzogen vonWeymern Abgesandter/ der Edel vnd Ehrentfester Dtto Storsche-del/jedoch dergestalt/daß zwischen demHochgemelken Marckgraf-fen vnd Weymerischm Gesandten ein geraumer Platz ledig gewe-sen/an welchem die ausstragten vnd bedienung des Lisch geschehen.Nach volgeendkem Frühmahl/stnd der abwesender Pokenkaren/Churvnd Fürsten Abgesandten / sampt den gegenwemgen Fürstlichen Per-sonen/ Graffen Herrn/mir dem Fürstlichm Breutrgam vn Braut/anwesenden Fürstinnen vn Frewlin sampt dem GÜlrschen/ Cleuischenvnd Bergischen Frawen vom Adel vnd Iunckft-awen auffgestanden/das Gebett verrichtet /vnd als die dancksagung Gott dem Allmechti-gen gcschehen/ist nach einem geringen abweichen vnd widerkunsst zumgrossen Sahl/widerumb ein zierlicher Fürstlicher Lantz angestalt/auch die Vortäntze als zuvor außgeben worden / wie dann solches al-les in die teng zubeschrciben vnnökig/ vnd nachdem die Fürstliche Per-sonen jre Vortantz gehalten ist folgends allen andern Grassen/Herrnvnd vom Adel Zu tantzen erlaubt vnd gestattet/als aber solcherLantz eine geraume zeit gewehrt/ vnd mit freuden etlichestunde zugebrachk/stnd die Fürstliche Perfonen/dieAbgesandten Graffen vnd Herrn/die vomAdel vnd jedermenlich zu -ren Zim-mern vnd gelegenheik ver-wichen.

Wie