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Dieser Friede
Entstehung
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festgestellt. Die überschwängliche Freude und Dank-barkeit, mit der auch dieses Volk die Erhaltung desFriedens begrüßte, und die, man darf es glauben, nichtgeringer gewesen wäre, wenn keinerlei Gebietserwei-terung dabei herausgekommen wäre, zeugt von derAngst, die es ausgestanden, und beweist die völligeUnpopularität des Dynamismus. Daß diese Beobach-tung gemacht wurde, schließt ebenfalls einige Hoffnungfür die Zukunft ein.

Man muß ein Drittes hinzufügen. Die Fascisierungdes Kontinents, die, als geplantes Ergebnis der engli-schen Politik, sich nun rasch vollziehen wird, ist amEnde nicht rein negativ, nicht eben nur als Triumpheines verhaßten Feindes zu werten. Sie ist ja zugleichGegenmaßnahme und Anpassung, sie wird der Not-wendigkeit gerecht, höchst illoyale Vorteile der Gegen-seite aufzuheben und sich mit ihr auf gleichen Fuß zubringen. Das bedeutet objektiv schwere moralische undgeistige Opfer, Opfer an Freiheit, Gesittung und Men-schenwürde; aber es hat nicht nur den Sinn der Con-descendenz, sondern auch der Verteidigung. Wer errätdie Wege des Schicksals? Der Sieg des Fascismus - dasist vielleicht seine Selbstaufhebung. Ein über den fas-cistischen Kamm geschorener Kontinent - das mag iro-nischer Weise, unter ökonomischem Antrieb, zu denVereinigten Staaten von Europa führen. Und dann?Dann wäre die Schund-Ideologie, die das Vehikel zudiesem Ziele war, überflüssig, sie wäre sogar unbrauch-bar geworden, und menschlicheren Ideen wäre wieder

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