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Unsere Huette steht zu vereinzelt, als dass Krieg und Kriegsge-schrei zu uns gedrungen waeren."
"Es hat aber damit seine Richtigkeit", sagte der Weisskopf,"und es entspricht unserer Weisung* Ihr gemaess liessen wir dasknatternde Meer im Ruecken und suchten des Landes Huegel, Wild-nisse und Einoeden* Da wies uns die Wildnis vom Gefild zumWald, und von ihm irrten wir weiter, wie das Herz es uns riet,bis in den dritten Tag. Einen Steig schlugen wir ein, den keinHuf j e betreten, und es fuehrte der krumme, grasige Weg uns zudieser Halbinsel im See und vor eure Huette* Siehe, da sindund sitzen wir* Und nun trinke noch einmal, Frau, aus meinemBecherJ Tu’ einen guten Zug auf das Wohl der GaesteJ Einenguten und laengeren - so. Und nun sag* uns getreu: Wisst ihrwirklich von garkeinem wilden Stein oder einsamen Felsensitzhier herum irgendwo im Bezirk eurer Einoede?"
Die Frau aber fuerchtete ihren Mann und antwortete:
"Habt doch ihr Herren den Fischer danach befragt, und ergab euch Bescheid. Wuerde er wagen, es euch zu verbergen, wenner von solchem Orte wuesste?"
"Warum bebest und weinest du aber?" fragte der Lange mittiefer Stimme. Denn die Fischersfrau konnte nicht ihren Traenengebieten, und die gekreuzten Haende zitterten ihr auf der Brust.
"Mein Vater", sprach sie, "das ist nur, weil es mich gar sosehr verlangt, euch Herren auch eine Frage zu tun, - schon seitihr zur Huette kamt, ja schon seit ich von fern euch kommen sah,draengt es mich armes Weib unaussprechlich dazu."
"Frage]" sagte der priesterliehe Mann.
"Fuer wen, ach, fuer wen wohl", fragte die Frau, "mag dasweisse Maultier bestimmt sein, das ledige, das Ihr mit euch260