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Zungenspitze spielte verschmitzt in einem Mund-winkel . . .
Kaum war sie eingetreten, als Herr Permanederemporsprang und ihr mit einer ungeheuren Begei-sterung entgegenkam. Alles an ihm geriet in Be-wegung. Er ergriff ihre beiden Hände, schüttelte sieund rief:
„Ja, die Frau Grünlich! Ja, grüß Eana Gott!Ja, wie hat's denn derweil gegangen? was haben'sdenn allweil g'macht, da heroben? Jessas, Hab' i anarrische Freid'! Tenken's denn noch amol an d'Münchnerstadt und an unsre Berg'? O mei, Hamwir a Gaudi k'habt, geltu's ja?! Kruzi Türken nei!und da san mer wieder! Jetzt wer hält' denn desglaubt. . .!"
Auch Tony ihrerseits begrüßte ihn mit großerLebhaftigkeit, zog einen Stuhl herbei und begann,mit ihm von ihren Münchener Wochen zu plaudern...Tie Unterhaltung floß nun ohne Hindernis dahin,und die Konsulin folgte ihr, indem sie Herrn Per-maneder nachsichtig und ermunternd zunickte, dieseoder jene seiner Redewendungen ins Schriftdeutscheübersetzte und sich dann jedes Mal, zufrieden, daßsie es verstanden, ins Sofa zurücklehnte.
Herr Permaneder mußte auch Frau Antoniennochmals den Grund seines Hierseins erklären, aberer legte diesem „G'schäfterl" mit der Brauerei ersicht-lich so wenig Bedeutung bei, daß es den Anschein ge-wann, als habe er eigentlich gar nichts in der Stadt