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Beine über das andere gelegt, zeigte er sich ver-söhnlich und sanst. Er erkenne, sagte er, mehr undmehr, daß der Konsul handeln müsse, wie er es thue,und das Andenken des Bakers solle für ihn kein bösessein. Er verzichte auf seine Ansprüche und zwarum so lieber, als er gesonnen sei, sich von allenGeschäften zurückzuziehen und sich mit seinem Erbeund dem, was ihm sonst erübrige, zur Ruhe zusetzen, denn das Leinengeschäft mache ihm wenigFreude und gehe so mäßig, daß er sich nicht ent-schließen werde, noch mehr hineinzustecken ... „TerTrotz gegen den Vater hat ihm keinen Segen ge-bracht!" dachte der Konsul mit einem inneren from-men Aufblick; und Gotthold dachte wahrscheinlichdasselbe.
In der Mengstraße aber begleitete er den Bruderins Frühstückszimmer hinauf, woselbst die beidenHerren, nach dem langen Stehen in der Frühlings-luft in ihren Fräcken fröstelnd, einen alten Cognacmit einander tranken. Und als dann Gotthold einpaar höfliche und ernste Worte mit seiner Schwä-gerin gewechselt und den Kindern die Köpfe ge-streichelt hatte, ging er davon, um am nächsten„Kindertag" bei Krögers draußen, im Gartenhausezu erscheinen ... Er begann schon, zu liquidieren.
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Eines schmerzte den Konsul: daß uämlich derVater nicht mehr den Eintritt seines ältesten Enkels