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Senecaes oonrolakio scl iölarcäsiii ge»widmet ist) rettete seine Schriften, die aufBefehl des Senat» verbrannt werden soll-ten. (Nichts übrig, als 1 Fragment beiSe-neca.) (§?ä.)
Orenas (bot. Nomencl.), Kerbezähne,Auszackungen von Blättern, wobei aberdie Zähne stumpf, fast zugerundet, mit ih-rer Spitze weder gegen die Blattspitze,noch gegen die Basis des Blatts gerichtetsind. Hiernach ist LronLrus, ein Pflan-zentheil (besonders Blatt, aber auch Frucht,Blättchen, Lippe, Blumenblatt, Griffel,Narbe), mit dergl. Kerbezähnen; Unter-schiede bilden dann: sours, ot>tuss,flro>«o er. 6rsn»tulu», fein oderklein gekerbt, Orsilaro-sorrLtum fa-ll um, gekerbt,-sägezähnig, ist ein Blatt,wenn die Ausschnitte u. Winkel des Rande«,spitzig und geradlinig, senkrecht auf demRande stehn. (/>,.)
Crenaa (Crenra, v. ^kuksi.), Pflan-zengattung aut der nat. Familie der Sa»licarien, zur Dodecandrie, Monogynie desLinn. Systems gehörig. Arten: e. mari-riin», am Meeresstrande in Gukana; c.repens.
Crenäster (Zool.), alter Name fürSeestern.
6r«n!to-»«rr»tiirn kSliuru (bot.Nomencl), s. unter Orenso.
Crenatule (eienarula, Zool.), beikamarck, Gattung der Schalenthiere ausder Familie der Flügelmuschel»; hat un-gleiche, flache, ganz geschloffene Schalen,deren Schloß eine Reihe von Zacken hat,in deren Vertiefung daS Band liegt. Siesitzen auf und in Meerschwämmen wärmererMeere. Art: gemalte C. (c. pier»vitro» o. /..), länglich, röthlich, graugewellt, »viculrri», ni)-tiIc>isto» U. A.
Orvnirulu» (bot. Nomencl.), s. unter
LrenL«,
Oronitür»« (bot. Nomencl.), so v.W. 6ren»o (s. d.).
Srenitu» (bot. Nomencl.), s. unter
Grenze.
Crenka (Bot.), s. Crenäa.
Oren-Liix (fr.), Schießlöcher oderSchußspalten in Mauern und hölzernenWänden, zur Vertheidigung mit kleinemGewehr. Daher Crenellirte Galle-rten (C. Werke, C. Mauern), Fe-stungswerke, die mit Mauern versehen sind,in welche Schußspalten eingeschnitten sind,um sich dahinter vcrtheidigen zu können.Man befestigt Treppen im Innern derFestung, den Hauptging eines Minensy-stem«, auch wohl Casematten auf diese Weise.Vgl. Cremaillieren. (kV.)
Orsniläbrrri (Zool), s. Zahnkieme.
Crrnius (Thomas), f. CrusiuS (Tho-mas Lheod.).
LrSnnoyuin (fr-, KciegSw.), sonstbei den Franzosen, ein Armbrustschütze
Orsznäula
zu Pferde, mit einer Pickelhaube und einemPanzerhemde. Späterhin ArgouletS(s. d.)>
Orenullitir« (bot. Nomencl.), feinoder klein gekerbt. Vgl. Lienstu,.
Crenzach (Gcogr.), s. Grenzach.
Creölen (span. Li tolle, ), die inAmerika, besonders in den spanischen Be-sitzungen in West-Indien, von europäischenEltern in gesetzmäßiger Ehe Erzeugten,von bräunlicher Gesichtsfarbe und blaffenWangen. In den spanischen Kolonien durf-ten sie erst seit 1776 Civil-, Militär- u.geistliche Bedienungen bekleiden, wurdenaber noch immer den wirklichen Europäernnachgesetzt; in dem übrigen Amerika stan-den sie ihnen gleich. Sie sind die reichstenEigenthümer in Amerika. (7k>.)
Lreöplis^» (Zool.), s. Raubkäfer.
6rsp»tnra (lat-, Pharm.), I) da«Aufspringen, von Sämereien durch Ko-chen, z. B. der Gerste bei Bereitung de«GerstentrankS; 2) (Chir.), so v. w. Cre-pidation.
Lrepo äo Istno ,(sr., Waarenk.),ein dünnes und seines taffentarliges Zeug,welches vorzüglich zu Bagneres in Frank-reich gewebt wird und nach Spanien undAmerika geht.
6r-pi<!s (lat., Ant.), Pantoffelschuh,Pantoffel, Schuh ohne Oberleder, der zu-gebunden werden kennte und Absätze vonKork hatte, dergleichen vornehmlich dieGriechen trugen, und, bei den Römern»der gemeine Mann, daher sprichwörtlich:no »uror ultrs crepiilsm (entsprechend un-scrm Sprichwort: Schuster, bleib bei dei-nem Leisten) Übersetzung der Wort, mitwelchen Apelles einen den Schenkel einesseiner Gemälde tadelnden Schuhmacher zu-recht wie«. Lreptä» »erst», mitMetall beschlagener Pantoffelschuh. (§cä.)
Lreptcko (lat., a. d. gr.), 1) Rand,Damm, Einfassung; daher 2) (Archit.),so v. w. Anwachsung (s. d. unter Ausla-dung 2).
Lroxtstöxost» (Zool.), s. Käfer-muscheln.
Lroplänts ( crep. Lam., Zool. ),Gattung aus der Familie der Kreiskiemen-schnecken (der Bauchfüßler bei Cuvier),kenntlich an der Schale, welche an derBasis eiförmig, an der Spitze stumpf,schief seitwärts und rückwärts gebogen ist;die innere Höhle ist durch eine horizontaleScheidewand getheilt. Der Fuß liegt nachunten, wie der Kopf, die Eingeweide nachoben. Die Kiemen sind lange Fäden amvordern Rande de« Kiemensacks. Sie stehenbei Linne unter xstell». Arten: stache-lichte C. (o. scnlest», pstell» sonl.t-Lem--.), braun, mit stachlichten Streifen,au« Amerika, o. Aoieen»t>, c. körntest,,e. ,ols» u. a. Mehrere kommen verstei-nert vor, aber nur in rn Lagerungen,
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