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EleuHeropol'S 1650 , ins Französischeübersetzt 1687? eine teutsche Übersetzungdes neuen Testament», Krakau 1630; 6a-tscliesis «cclosiaiurn polonicarum re-lormat» etreäucta priinom per 6anstnmLocinnm er alias, Jrenopolis 1659,1665, 1680, 1684. Z) (Samuel), desDor. Enkel, geb. 1657, ebenfalls Socinia-ner; Prediger bei einer socinianischen Ge-meinde in Polen; st. zu Amsterdam, wo-hin er sich zurückgezogen hatte, 1747;hinterließ eine große Menge socinianischerSchriften. 4) (Ludwig Christian),geb. zu Neustadt 1671; ward Rector derNicolaischule und Professor der Philoso-phie zu Leipzig und st. 1735; schr.: äscivis innocsnri» in inairus iiosriuin rra-äitione, 1722, 4.; äs Kurelio Knto-»ino, Leipzig 1725, 4.; äs ssunio Lrirto,isipnülicav rarnsiias auctors, ebend.1721, 4.; äs praviäentia Oei circa re-ees corrsririrsnäos, gesammelt, Halle1776, 4. u. m. 5) (Joh. Christ.), geb.zu Dresden 1690; Auctionakor daselbst;st. 1762. Unter dem Namen ICC an-der gab er heraus: Remarquable curiöseBriefe, Leipzig 1720, Fol.; iächs. Kern-chröniken, ebend. 1730 — 32, 3 Bdc.; Lu-riosa saxnnica, Dresd. 1729—62, welchezur Geschichte der damaligen Zeit manchenBeitrag geliefert haben. 6) (LorenzFloren« Friedr. v.), geb. zu Helmstädt1744, früher Professor der Medicin amCarolinum zu Braunschweig, dann, seit 1774,zu Helmstädt, seit 1780 unter dem TitelBergrath, dann, nach Aufhebung der Uni-versität zu Helmstädt, zu Güttingen, woer als königlich großbritannischer Hofrath1816 st. Vom Kaiser Leopold II. war er1791 in den Reichsadelstand erhoben wor.den. Er war einer der geachtetestcn Che-miker seiner Jett. Seinen Ruf verdankter indessen meist den von ihm herausgege-benen Zeitschriften: Chemische« Journalfür die Freunde der Naturlehre, Arzneigel.,Haushaltungskunst und Manufakturen, 6Thle., Lemgo 1773 — 81, fortgesetzt unterdem Titel: die neuesten Entdeckungen indor Chemie, 13 Thle., Leipzig 1781—84(neu aufgelegt unter dem Titel: Auswahleigcnthümltcher Abhandlungen und Beob-achtungen aus den neuesten Entdeckun-gen in der Chemie, 3 Bde., Leipz. 1786,11. 4. Bd., welcher noch nie gedruckte Auf-sätze enthält, ebend. 1786); dann: Chemi-sches Archiv, 2 Bde., ebend. 1783; dann:Neue« chemisches Archiv, 8 Bde., ebend.1784—91, hierzu noch, Neuestes chemische»Archiv, I.Bd., Weimar 1789; dann: Che-mische Annalen für Freunde der Naturleh-re, Arzncigel., Haushaltungskunst u. Ma-nufakturen, 40 Bde. oder 20 Jahrgänge,Helmstädt 1784-1803, begleitet von Bei.trägen zu den chcm. Annalen, 6 Thle., Leipz.und Dessau, hernach Helmstädt 1785—99;
Lreme
außerdem noch: Auswahl vorzüglicher Ab-handlungen, aus den franz. Annalen derChemie, I.Bd., Helmstädt 1802. Sowohlin mehrern dieser Journale, als in andern,hat er eigne, größtentheil« reichhaltige Bei-träge geliefert, auch durch Übersetzung undÜberarbeitung englischer und französischerchemischer Lchrschristen und sonst sich ver-dient gemacht.
Crrma (Geogr.), Stadt am Serko inder Delegation Lodi im Gouvcrn. Mailanddes lombardisch-venet. Königreichs ( L>st-reich); hat Bischof, zwei Friedensgerichte,schöne Kathedrale, 8100 (8800) Ew., welchesich mit Seiden- und Leinweberei, Flachs-bau, Fischerei (Lampreten und Marsoni)beschäftigen; zu den Römerzeiten hieß siewie jetzt. (775.)
6rein»i1I«rs (fr.), 1) jede einge-zähnte Stange bei Maschinen, die in einGetriebe oder in ein Kammrad cingreift;2) (Kriegsw.), bei Schanzen, sägeför-mkge Ausschnitte der Brustwehren, um einkreuzendes Feuer des kleinen Gewehres da-durch zu erlangen. Sie sind, als die Brust-wehr schwächend, fast durchgängig abgekom-mcn; am gewöhnlichsten sind sie noch anden Linien der langen Schenkel des bedeck-ten Weges. (71>.)
6roinä»r«r (lat., v. gr., Anat.,Aufhebcmuskel der Hoden), Muskelfasern,die von den beiden innern breiten Bauch-muskeln (s. d.) aus, im männlichen Kör-per, sich um den Samenstrang und den Ho-den herumschlagen und, wenn sie wirksamsind, diesen etwas aufwärls ziehen und gc-lind pressen.
6reir>astc> cüeilns (Astergoldkäfer,Zool.), bei Knoch, Gattung aus der Fa-milie der Scharrkäfer, von Einigen zu denMetallkäfcrn gerechnet; hat einen länglichernKörper als diese, qucrviereckiges, an je-der Seite mit einem Höcker versehenesHalSschild, großes, ausgeschnittenes Kinn,kurze Füße mit kurzen Klauen. Art: Ka-stanienaftergoldkäfer (c. casta-nens); ist schwarz, behaart, mit vertief-ten Punkten, auf Kastanien in Nord-Amerika. (775-.)
6räirik»luin (lat., v. gr.), so v. w.Maultrommel.
6rems (sr.), 1) Milchrahm (s. d.);2) (Kochk.), Zubereitung von der Konsi-stenz eines dicken Rahms, unter Benutzungvon Milchrahm, oder auch aus Eiern mitandern Zusätzen, besonder« Zucker und sol-chen, die ihm, neben der Süßigkeit, noch ei-nen eignen Geschmack und erhöhten Reizgeben, wie Wein und verschiedne Gewür-ze, auch Chokolade, Citronenschalen u. m.;6) feiner französischer Liqueur mit reich-lichem Zuckerwasser und daher dickererKonsistenz- Sie führen nach der Zuthatekane Benennungen, wie: 6»»ms äs
ll-ur