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Actenmäßige facti species juxta annorum seriem cum deductione jurium in actis allegatorum: in Sachen Seiner Churfürstl. Durchleucht zu Pfaltz ... contra ihro Churfürstl. Durchleucht und ein hoch-würdiges Thumb-Capitul zu Cöllen, citationis Kayserswerth betreffendt
Entstehung
Seite
105
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N (105)Werden op offte neder einigerley Gut dat Zoll geit vervoeren nochschaffen vervoert to werden, noch einigerley Gudt underwennigh odernidderwendigh desseluen Zols werde opschlaen noch ophalden noch schaf-fen gedaen werden, duch en sullen unser Schweher noch siene EruenGreuen Johann van Nassauw den Jungen und Aleff van Merheimeinigh Geldt noch Gulde van dem Zoll werden nit geuen noch andt-worden, want sie Man noch Burghman nit en siendt, doch so sullensie den Greue van der Marck vier und zwentzig hondert Gulden alleJhar van dem seluen Zolle richten nha Inhaldt siener Brieue, sonderArgelist und Geuerde / dar zo ist geredt offt bouwens Moth where ahnder Vesten Werde in dem Ryne en dem Bourhoue, in der Moeleoffte anders who, und unser Schweher siene Eruen offte ihre Ambt-luiden mit Brieffen offte boeden uns / unß Eruen offte Ambtmanneneiner dat kundt und wißende dhoen. So sullen wyr inwendigh viert-zehen Dagen den naesten, nha ihre Vorderunght und Heisschunghezween unsere bescheidene Männe darbey schicken und senden / dat sie denBouws vollnfhueren helpen, deden wyr des niet, unser Schwe-her seine Eruen offte ihre Ambtlude sollen und moegen zu guder Be-scheidenheit und Rechnunghe denseluen Bouwes vollnfhuren wat derBowe kostet, schlaen wyr zu dem ersten Gelde, op werde, also off wyres loesen würden, das wyr dem selbe Bouw mit der erster Summeneinre Summen miteinander den furgenandten unsern Schweher oderseinen Erben widdergeuen und bezalen sullen, Ouch is geredt, das alleGeschutze, Noctstelle, Dornrebussen, Armbuste, Pyle und alle Housz-raeth, Veeploghe und Perde, die itzundt in denn Huose Werden undBawhoue siendt, die sullen darbey blieffen, und sal man dat auch wid-der andtworden als man Keiserswerde widderloesen wirdt, off alsoviel Geltz darfür, dat sall man jetzo schetzen darzu sullen Pfaffen undLeihen zu Keiserswerde bei ihren alten Vrieheiden vnnd Gewonheitenblieuen vnd gehalten werden als von alders Herkommen ist, vnd auchals dat moeglich und tzemelich vnd zietlich ist, mit Beheltenusse auchdero Rechten die Vagdeie vnd Herrn da hauen vnd hauen sullen.Ouch sullen vnsere Vndersassen vnser Landt vnd Luide, die wyr izundthauen, wyr oder vnsere Eruen hernha gewinnen keinerlei Schade vonder Vesten Werde nhemen / lieden noch erfharen van vnser ehegenandteSchweher sienen Eruen ihren Ambtluiden Dienern noch Vnderdanenoffte van jemandt anders, idt en where dann off vnsere Vndersassenvnd Luiden dat verschuldet vnd verdienet hedden / und dat sie die Bur-gere vnd Luide tho werde und die darzo gehoerent veronrecht hetten offverunrecht wolden off alsus vns vorgenanten Schweher sienen Eruenihren Ambtluiden offte Vnderdhanen Vnlust Verdriest offte Schadengedan hetten offte doen wolden des moeghen sie sich woll wheren vnddarwidder setzen vnd sie sich auß die Veesten Werde vnd widder darin-ne behelpen, vnd wannher alßdurch innen das Nonh doit, sonder alleWidderspracke unsere, unser Ernen Ambtluide, Diener vnd Vntertha-nen und eines jeglich ohn Gefherde, darentgegen sprechen vnd gehei-gedan