Achtzehnter Aufftrit.Demetrius sambt seinem Heer / welches desCassanders Kriegsvolck umringet.Damon und die vorigen.Dem. Egt das gewehr von euch / da wer sich widersetzetSol ohn Erbarmen seyn zerhauen v. zerfetzet /Vnd du Cassander du bedencke deine Sach /Gib wo nit meine Muht dannoch dem Himmel nach-Nicht dein Sabel nicht der HimmelCass.Jagt meim Hertzen Schrecken ein /Setzet alle Spieß und DegenMeiner eintzlen Brust entgegen /Allem deinem Volck GewimmelSoll mein Arm gewachsen seyn.Nicht dein / rc.Dem. Wan uns der Fall gewiß vor Augen schwebet /Ists Fechten keine Tapfferkeit.Cass. So bin dem Himmel dann zu weichen ich bereit.Dem. Der aber ist nicht würdig daß er lebet /Der an demselben Tag da man ihn erstlich ehrt /V-ihn als Jüngling in die Zahl der Tapffern schreibetSein Hertze mit verraht v. auffruhr schon beschwertDer müsse seyn von Ehr und Geist beraubet.Cleo,
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Il giorno di salute ovvero Demetrio in Athene : dramma per musica da rappresentarsi nei giorni del carnovale ... 1697
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