Lebt sie wer hat ihr benommen /Daß sie sich zu mir nicht richt /Ist sie todt / woher mags kommenDaß ihr Glantz mein Hertze bricht.Liebe sag / u.siehet das Gemählde der Euridicestarr an.Wer hat ihr Wangen /Dem.Ihr mein VerlangenEuch so gefärbt?Strat.Vnd euch ihr KertzenVoll Lieb und Schmertzen(schwerenDoch so verderbt.Dem. Ach! Welch ein Himmelskind / welch wunder ich soltDas Venus selbst der Schonheit MeisterstückeNicht so vollkommen sey / an Augen Mund v. Blicke-Strat. Es ist EuridiceEin einigs Kind und Erb Milciadens gewesen /Irenens Ehgemahl / die als ihr solcher Schatz-Vom Tode weggeraubt stand würde kleyd und platz-Verändert hat / und ihr den Tempel außerlesen /Wo sie anjetz der Pallas Opffer führt /Cirenens Grab mit bittern Thränen ehret /Diß Grab das wo die Sonn es nur berührt /Die Klag Euridicens durch sein Gethön vermehret.Dem-
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Il giorno di salute ovvero Demetrio in Athene : dramma per musica da rappresentarsi nei giorni del carnovale ... 1697
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