Molt»: Lin frohes Herz, ein fideler Geist,
Im närrischen Kampfe offen und dreist.
Wagenlied der
L s Fidklk GnlklM6
Auf zur Jagd!
Mel: Wohlauf Kameraden!
Frisch auf Kameraden zur Büchse greift schnellheut beginnet ein munteres Treiben,
Wir ziehen gegen Griesgram den tück'schen Gesell,Auf der Strecke da muß er bleiben.
Es hebt sich die Brust und wir athmen freiBeim Klange der Bellen, der Narrethei. ./
Wir geben dem lustigen Prinz das Geleit,
Wenn er zieht hier durch uns're Straßen,
Dann waltet nur Frohsinn, nicht Trübsinn und keid,Gin lust'ges Treiben in den Gassen.
Die Dünste der Tiefe, so weit sie auch weh'n,Sie steigen nicht auf in die sonnigen höh'n. .,'
So lange am Rhein noch der Frohsinn gedeiht,
Ich brauche wohl heut kaum noch zu sagen,Solang geben wir auch dir Prinz das GeleitUnd >as Wild was wtr heute erjagen.,- Das ist der Griesgram, der tückische GreisWir h .tzeu ihn tot, mag der Kampf sein auch heiß.
heut lacht uns entgegen manch rosiger Wund,
Wir schauen mit süßem Vergangen,
Der holden Schönen bezaubernde Rund,
Wie Rosen glüht's auf ihren Wangen.
.,' Und manches hurrah jedem Jäger erklingt,
Der lustig und schneidig die Büchse heut schwingt.
Drum pflück» n wir beute den blühenden Strauß,Denn kurz sind die Tage der Rosen,
Wie bald ist das Klingen und Singen nun aus,Vorbei ist das Scherzen und Kosen.
Wir füllen mit goldenem Wein den PokalUnd jubeln dem Herrscher dem Prinz Tarneval.