Vorerinnerung.12schen und noch einiger anderen auf ihn wür-kenden Ursachen. Da es nun in des MenschenMacht stehet diese Ursachen abzuändern, soists klar daß das Resultat obiger Abände-rung gleichförmig seyn müsse. Nur in soferne hat Gott eine ewige Ordnung festge-setzet, daß aus der verschiedenen Modifica-tion, welche der Mensch denen auf dieserErde auf ihn und andere Wesen würkendenUrsachen, zu geben vermag, niemalen einewahre Unordnung, durch welche nemlich dieOrdnung des Ganzen gestöhret zu werdenGefahr laufen würde, entspringen könne.Die Menschen können der Welt nach ihremWohlgefallen eine andere Gestalt geben, abernie werden sie selbige umkehren können. Dießist das so sehr bewundernswürdige im Sy-stem des Ganzen, daß nemlich überall Kraftund Gegenkraft so genau miteinander ver-bunden sind, daß im Ganzen nicht alleinnichts kann überspannet werden, sondern im-mer die nemliche Ordnung bleiben muß, wennschon der Mensch theils aus guten, theilsbösen Absichten die besondere Compositionabändert, und lin dieser Abänderung seinerVervollkommnung auf unzählige Weise nach-streben soll. Auch muß ich gestehen, eskommt mir fremd vor, wenn wir Menscheneine allgemeine Ordnung die Gott in derRegierung des Ganzen beobachten soll, ent-decken
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Patriotische Vorschläge zur Verbesserung der Medicinal-Anstalten hauptsächlch der Wundarznei und Hebammenkunst auf dem platten Lande
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