Triumph leucbk-nder Rkiegs-Helm. VierdrerTbeil.
DesKonigWilhelms Ertraordinan-Envoye/Mons. Cox/warEsstische«
Herschafft/eittgehoit/daß dergleiü-enEhre Niemal noch keinem wieder- ^üuch.fahren;welches dann dieFrantzösisch- gesinnte Cantons eyfersichtig
deurs schon so viel gefruchtet/ daß mZürich/Bern undBaftldas Wer-den vor Franckreich dey Leibes Erraffverhörten/auch einige Werberso garzuBaft! an Pranger und Hals-Eisen/andern zur Warnung/gestellt worden.
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fen/und langte bey ihnen Mons.Giacomo Cibelli/ einer von deneti ihre VölkerPiemontesern / an / welcher in dem Octobr. aus denen Thälern der von 8ra«k>Waldenser abgereiftt; und batten die Waldenser zu selbiger Zeit Z.
Anfälle ausgestanden/und zwar die letzte unter dem bekandten Äer-solger Pareüa/ welcher aber solcher Gestalt abgewiesen worden/ daß eres sein Tag nicht vergessen wird. Besagte Waldenser waren/ nachdes Cibelli Bericht/W erster von denen Thalern St. Martin von Pe- Nachrich«rosa bis zuEt Germain/von Angrogne bis Combal deRavagier/von dmvon la Tour bis Capnier/und von Villaro bisAzpra/wie auch von WaidesPramel. Sie hatten Gewehr/Kraut und Loch überflüssig/auch an strn-Lebens - Mitteln vor mehr als z-bis ivovo. Mann gefunden / undfehlte es ihnen an Mrs/als anVolck und Leder/um Schm da-vonzumachen. ^ ^
Diese Nachricht stimmte mit denen bey dem Frantzostschen Hof
mehr vor nokhig erachtete/Savoyen dic . ^
tigen. indem man selbiger in Franckreich leibst besser benothsgt/undder an dem /lofangelangre Marschal! von Duras/ welchen der Komg k«nmLfreundlich empfleng/ höchstens um Vcrstärckung feiner verschmoltze- d-nFran.
mn Trouppen anhielre. ,
Weil er aber an dem Hof eine Zeltlang zu verbleiben Willenswar/als sollten/nach Eintheilung der Winter - Quartier/der Mar- M'E-schall de Lorae/ und unter ihm die !V!oncl3S.8o!.!rcjis,?Z!1ar6, kein- Cvittman-Lli - tturinx ind-rNitter/öeiMElsaß y der
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