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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
Seite
1170
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. UN) RZM. Ra ^s Mas, und der- hohen Alliiree ttwidersetzen / deren Vorhaben augenscheinlich dahin zielte'/'wiesie unsre Religion und Freiheit zerstören möchten. lNan werkauch genmsam/ wie schlecht ich mich geschonet/ diese n^ivr, ausdenen Gefährlichkeiten zu wissen/ in welchen ihr der Verlust ihrerFrecheit/und der denkum der protellirenden Ksligion/desstn vor-nehmste Stütz« die Englische Lirche ist / und zu deren Vcrrhchdigung ich auch gany bereit bin/ mein Leben zu wagen/angedr--het worden.

Meine Herrn und Edle.

Dieses was ichEuch vorgetragen habe/bestehet darinnen/daß ihr alles dasjenrge/was ihr zu Bestreitung der Lriegs-Unko--sten künfftigen Jahrs für dienlich erachtet/ mir ohne Vorschubverschaffet ; über dieses befinde ich mich auch genökhigt/euch da-hin zu bewegen / daß ihr euch bald entschlösset/ daß man dieserSache wegen im nechsten Monat eine Oeneral - Versammlungkn dem Haag anstelle / wobey sich alle winillros und Prin-tzen einstnden sollen / welche in diesen Krieg wider Frank-reich verintresürct sind / damit man diejenigen >lcllires feststellen möge / nach denen man sich in künfftiger csmpsZliezu richten.

Denn lang mir Euer Intention nicht bewust /werde ich nicht allein in Ungewißheit leben/ sondern unsere Mur-re werden sich in gleicher Verwirrung befinden/wann sie nicht se-hen daß ihr mir bestehet Zum wenigsten/wann ich nicht weiß/was ihr zu thun entschlossen / werde ich mich nicht nach solchenSachen umsehen können / die hiezu nöthig / oder ich werde insolche Ungelegenheiten fallen / welche bisher verhindert haben/daß die Zurüstung nichts gewürcket / wie sie gesollt. Im übri-gen werden die Unkosten nicht so groß st^n / wann man denennochwendigen Sachen Zeit und Ort lässt.

Ich habe kein anders Absehen in dieser Gelegenheit/ alsmich in einen solchen Stand zu stellen da ich meine Feinde avfei-ne solche Art angreiffen möge/ welche uns mit GOttes Hülss/inkurtzer Zeit eine dauerhaften und ehrlichenFriedcn befördern soll/durch welchen sich meine Unterchanen / von denen ausser ordent-lichen Aufflagen/ eines langwürigen Kriegs befreyek sthen-Ichhoffe daß dasjenige welches ich bereits für sie gechan/ihnen ge-nugsam