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Savoyischen Reuterey gewahr / so ihnen auspasie/ worüber sie sichm 4.Battaillon gestellet / und ihren Feind geradenWegs unter Au-gen gegangen/selbige mit ziemlichem Verlust zurück geschlagen / aberweiter nicht verfolgt / sondern nach ihren Thalern mmchirt. Endlichaber wurden sie von denen Savoyern nochmals angegriffen/ und Waldenserweil ihnen diese überlegen zurückgeschlagen/so daß sie genörkigt wor- werden vonden/den Rückweg nach der Schweitz zu nehmen / da sie dann in Er- ^Er-fahrung kommen/ wie ihr Führer Bourgois / mit denenSavopernin Verstandnuß gestanden/ und ihnen alle Anschlag/ wie sie füglichzurück zu treiben ertheilet hatte:
Der Hertzog von Savoyen sobald er »lur von dem glücklichenStreich seiner TrouppenNachricht erhalten/fertigte alsogleich einenEourrier an den Königlichen Hof in Frankreich/um nicht aliein sei-ne May von dem glücklichen Treffen Bericht zu erstatten / sondern Savvve»auch selbige zu bitten/ ihme die vrey Regimenter / so er vor einigerZeit seiner Majest sccorcl.rr nebst noch andern 4. biß /ooo. Maim ^^,M-'Frantzösischen Välckern zu schicken/ um solche die schon in dieThaler cker.gelangte Piemontelerzn gebrauchen / welches dann dev König nichtnur eingewilligt / sondern auch weil man sonst an dem Hof keineDanck und Siegs-Fest halten können / dieserZurücktrelbung derWaldenser wegen in gantz Pariß Freuden-Feuer anzünden / und'^stzj,Pa-in allenKirchen das HErrGOtt dich loben wir anstimmen/unv ce- riß.lcbriren lassen.
Sonsten fieng sich in Frankreich schon an ein ziemlicher Volck, « ^ .Mangel zu ereignen/ weil» nicht nur viel unter den Corpo des Ouc^(le Ouras gestorben und gefangen worden / unter den Marschall Ne Do!ck-ttumiere8 aber davon gelausten / über das auch in Manch und Mangel.Bonn viel geblieben/ daher man dann Recrouten haben muste/ dieaber nirgend zu bekommen / welcher Mach wegen man die Leut inden Prövintzen gezwungen Kriegs-Dienste anzunehmrn/ und auchin Pariß bereits angesangen selbige von der Gaffe wegzunehmen/und in verschiedene Häußer zuverschlirffen; wie dann einst in derGaffen Oaiante bey der kontsme 8r. beverin ein groffer Tumultentstanden; dann als ein Bauer bey einem Hauß/ allwo/ es ei-nen langen Durchgang hatte / vorbey gienge / und sich eben unterder Thür solcher zwey Menschen-Diebe befanden / risse einer vondenenselben den Bauern den Hut von Kopf / und wurff solchen inermeldten Gang; der Bauer wollte selbem wiederholen / war!»aber von ihnen biß an das End des Hausses getrieben; weil er
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