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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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sto / schnitten an einen Ravelin die Feinde völlig ab / und machtenalles nieder / fiengen auch einen Capitain / und verlohren viel wa-ckere Leute / welche in folgender Lista bestund. DB

Von den Brandenburgischen der Obrist Crusemarck/derMa- Mvjor de Puis / der Major Tettan / von denen Frantzösische» Gram- ^8^diers Haubtmann Weitzmann / z- biß 9. Haubt-Leute von denen WBdeutschen Grand Musquetiers/zr- Granadier so wol deutsche als ÄP-Frantzösische/ 4s. Frantzöfische Cadets / 8. Frantzösische Reformir- W «tle Majors / Rittmeister und Capitains / 4. Ingenieurs und ohnge- A>B

sehr 8vo. Gemeine alle tod. Folgende so verwundet r Der Herr M

General-Major Belling / der Obrifte Graf von Dona / Obrist- ^ ,Lieutenant Nansen / Obrist - Lieutenant Hinbonet von dem Grand BMufqmtiers/ noch ein Lieutenant von denselben / 6. Frantzösische Re-formirteOfficiers/20. deutsche und Frantzösische Granadier ro. Ca- «r«dets/1 s. Frantzösische Granadiers und viel gemeine, D

Was Käyserlicher Seits geblieben/ konnte man eben so genau dBnicht wissen / so viel man aber vernahm / blieben ihrer zo. biß 40. Mitod und 70. wurden verwundet. Von denen Münsierischen undHolländischen sind der Obrist Schwerin von dem Holsteinischen Re- ^Ziment / und in Holländischen Diensten mit 5. oder 6. Capitains;

Von dem Lüneburgischen Regiment alle Ofsiciers ausser zwey; Von W

den Münsierischen Hauptmann Widenbrück/ Hauptmann Matthias W

tod / Herr General Delwig in Arm / Herr General Sckwartz / M

Obrist Corveus an Haupt verwundet. DieFrantzöstscheVerwun- W

dete und Tods kundte man nit erfahren; Sv viel die Gefangenen M

aussagten/ ist fast keinen Frantzosen / den man in der Contrescarpen W

gefunden / Quartier gegeben worden; so wäre auch der Commen- ^

dant d' Aßfeld selbst verwundet. ^

Die Nacht verbaute man sich beyderselts folgenden Tags aber ck

ließ der Feind Chamade schlagen / und wurden die Geiseln ausge- l»

wechselt / auch ihre Vorschläge angehöret; Weil aber selbige gar l!

zu hoch / und sie innerhalb 8. Tagen mit Sack und Pack auszu- i

ziehen begehrten / ward ihnen allein Gnad und Ungnad angetra- '

gen / und mit diesen Traktaten der gantze Tag zugebracht.

Des Nachts fieng man an / doch ohne schieffen / wiedck zuarbeiten / wormit man auch die gantze Nacht hindurch / der Fran- !

Hosen Protestiren unerachtet / fortgefahren / und eine Linie von 40- /

Schritt biß an ihre Pallisaden gezogen.

Der