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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
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Tri umph,leuchten der Rtü yL-Hclm. Vierd rer T heil r oy f

bttaure/ betauret mich aber gleichfalls darum/daß einePer-son meine Stands/ einen so grausamen Befehl auszuübenverpflichtet.

Dürmstem war ein Flecken,gleiches Stadtlein zwey Stundvon Worms nicht weit von demDorsbera/ und an einen unbenahm- 8^'""sten Waller gelegen. War eine Gau-Erbschafft / und obschon im '

Jahr 7422. zwey und zwantzigAdelichen Gau-Erben die Jurisdic,tio» entzogen worden hatten sedannoch noch etliche alida ihren Auf-enthali/und war es sewrger Zeit nur ein Dsrff/so aber nach der Handmit Mamrn umfangen / und von dern Bilchoffvon Worms dasEchwß/ so m Bauern -Krieg zerstört/ schön aufgesührt. In demzojahrigen Krieg behrelt dieses ^tadti -in die blossen Mauern übria/die Hauser aber wurden wie furjrßk alle eingeaschert. Im Jahr7647 warddas hiesige Bischofflick Wormsische Schloß von ö-nenFranzosen aufGnad und Ungnad erobert/ und bey ihrem Abzug «us-g.plündert. Dieses Schloß ward nun auch vor dieses mal rein ab-gedrandt / und hatten diese Mordbrenner der Herrn Jesuiten vonWormsHauß allhiezu Dirmsteinsodas erstemal nicht zogleichmitdenen andern Behausungen in Brand auflodern wollen/zum zwevtenmal angezündtt/ welches sissonsten an keinem Ortaethan.

Lambsheim/em schöner Flecke inder Unter-Platz/nabe Franskkenlhal / so ehmahkn Zweydrückisch gewesen / aber von ChurfürstMederich den Ersten im Jahr 1471. zur Chur-Pfaltz gebracht wor-den / war vor der Zeit ein beschloj^ner Ort / so auch mit einenSchloß versehen; und ließ der Ckursürst/bey Eroberung dieses Orts/die zur Besatzung darinn lig mde Schweitzer abziehen/ der Obristabermil vielen Adel Reisigen und 28.ru Fuß ward indem Stadt,

Grabens laut Bericht einer alten Verzeichnüß ) erkrancket/ wiewohletliche nur velmetdten/ daß er weder den Commendanten Adel undReisige sondern nur 24. zu Fuß ecsauffen lassen.

pfedershcim / war ein / ohnweit von Worms gegen das Ge, s.bürggrlegene/Stadtlem/ weichender herrliche Wein-Wachs einennicht g-ringenRuhm geg-ben/als welcher den Vacharacher fast nichts Pftdcrs-nach geben soll. Ein Bach lauff; daneben hin und einer dadurch / und heim,wird sie m.t Mauern und einem doppellenGraben wohl verwahrt.DieKeüerey allbie rst wegen des köstlichen Weinwacks reich / und war ehsma's dem Ertz ^tifft Maintz zuständig / kam aber unter ChursürstFriedrich den Ersten als em Pfandschilling an die Psaltz / dabey es biß