perglatten Rede/die auf ihr Bestes denckendeCamons abermals eis- NEnE
Tkiumph-leuchkenderRkiegs-Helm. Vrerdkek Theil. iozi
juschlaffern suchte:
Frantzöfis.Abgrsand»tm an die
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Höchst-fürkrcffliche Herren
Ml^Eil sich der Rönig allezeit dessen / was Euch angehet/ Cantsaö-Mz^aufs aufrichtigste annimt/so Hab ich geglaubk/dass es mei-ne Schuldigkeit wäre/mich bey diestm Land-Tag einzufinden/um Euch seinetwegen zu wiederholen/eben diejenige Versiche-rung/ welche ich Euch zuvor von seiner guten/ und Eure Ruhebezielcnden Intention und beständigen Freundschafft gegeben.
Ich bin von EurerRlrrgheit dermassen überzeugt,dassich gantzunnökhig erachtete/etwas von dem gegenwärtigen Interesse/welches die Lobs. Lantons haben/die Einigkeit zu erhalten/und dasjenige sorgfältig zu vermeiden/was diestlbige verändernkan/zu melden.
Weil aber die verkehrten Sinnen -er Feinde -es Königsalles anwenden/ um ein und anders Glied des SchweizerischenLandes von seiner Freundschafft und Alliany/ wann es möglichwäre/abzureisien; so befinde ich mich unumgänglich verbunden/
Euch aufdas neue an die genaue Obligationen/an den ewigenFrieden/ und an die Alliantz/welche Ihr mit seiner Majestätgemacht / zu erinneren / und dabe^ auch fürstellig zu machen/daß nichts so vermöglich st^/ Eure Republique in gefährlicheEmpörung zu verwickeln/ als wann selbige zu denen widerFranckreich verbundenen Hoheiten schreitet/welche nichts su-chen/ als die Kriegs-Flamme allenthalben leuchtend zu ma-chen/ und Euch mit dem übrigen Lherl von Europa/ ihrerblinden Begierde aufzuopffern. Ran ich im übrigen bey ge-genwärtigen Läuffcen dienlich st^n/diese Affairen zu entschei-den/ oder denen Gchwürigkeiten/ welche zu dieser Versannmlung Anlaß gegeben/ abhelffen/ so biete ich Euch mit aufrichti-gem Gemöch meine Dienste an/und bitte ;n glauben / dass ichmit der grösten Freude eilen werde/ Eure Vergnügung zu be,
fördern.
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Diese