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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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, Rom . RaysMäj. und der- h ohen Allurkn

als der Gbrist- Lieutenant Grimm von dem Englischen / unlider Gbrist-Wachemeister von denen Lettischen Dragonern ne-ben einem Lapicam Lieutenant / und einem Hauptmann mit et-lichen kouraZiren gefangen ; in der Stadt aber sind gar wenigrode und verwundet. Die FrantzOsin zogen sich darauf zurückin rhr Lager und unsere Vöicker blieben stehen / biß es Nachtward.

Der Herr Feld-Marschall Grafvon Nassau / neben allenanderen Generals-Personen undRriegs-Beampten / haben ih-re Pflicht solcher Gestalt in acht genommen / als man hättewünschen mögen / auch hatte alles Volck eine sonderliche Freu-de und Muth spuren lassen / zu dem Gefechte zu kommen; wür-de auch ein grosserer Erfolg zu erwarten gewesen si^n / wanndas Lager des Landes es zugelassen hatte / die Franyosen zuverfolgen. Sonderlich haben sich die Engelländer in diesemTreffen/ so viel ihrer dazu kommen fiynd/ wohl gehalten. E«.Hochmög wünsche ich Glück zu dem guten Erfolg dieses Tref-fens / welches vor dieselbe so glücklich außgefallen/ daß der Feindsich hat müssen zurück ziehen / wünschende / daßGOkt der HErrEw Hochmög Waffen und Regierung ferner segnen wolle/m dessen Göttlichen Schutz dieselbe befehle/und verbleibe

Hochrrrögende Herrn-

Ew.Hochmögendetk

Im kager öey Thyl Chaflramdm rs.Aug. 1689. drßA-.keudsgantz spach.

G.Friderich Fürst vonWaldeck.

Diesem Fürstlich -Waldeckischen Schreiben war auch Fol-gendes beygesügt.

Mein Herr.

MUß der mit kommenden Beykrge / bellebe Ew. Adel. Ge-^streng zufehen / was gestern allhier vorgegangen; von denLraritzostn ist viewolcks geblieben / mehr als man weiß / und

unser