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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
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Triuniph-l eucht«n derRriegs--Helm . Vr'er dttrThe Ä. 98-

worden: worauffalle Soldaten mit Stroh,Wischen mdieHäuserge-lauffen/ urd nicht allein die Stadt / sondern auch die Vorstädte (st»sonst in 4oo.Bürgern bestanden- an allen Orten und'Enden gleichsamals wütende / zum drittenmahl dergestalt grausamlichangesteckk/daßweilen das Löschm denen armen Leuthen nicht zugelassen worden / ge-gen 12. Uhr zu Mittag alles in vollem Brand gestanden / und dar-durch indiesoo.HäuserundGebäu / sambt der schönen Stiffts-Kir-che /mit demThurn/ rr.Glocken/Orgel/Uhren/ uud alles/ was diearme Burgerschafft hineingeflüchtet/wie auch der Hospital mit dessenKirche und Glocken/das wohlerbaute schöne Rath Haust/ deß Jo-hanniter Ordens-Lommenthurey/2. Stadt-Thüm sambt Glockenund Uhren/ ?. Mühlen/ und 7. Gast-Herbergen/ biß gegen Abend als-erbarm- und jämmerlich in die Aschen gelegt worden; daß es nicht ge-nugsam zu beschreiben / und erschröcklich anzusehm gewesen / Massen 'in der Stadt/ benebst dem hohe-Necker-Hof/ nicht mehr dann is.

Heringe Gebäu / und in denen Vorstädten noch etliche 20. schlechteHäuser übrig geblieben. Und so jiel damahls die ermöglichste und besteStadt deß Bisthumbö Speyr indie Asche/ nach welcher Zeit sie sichwieder auß der Asche erhoben / und sür jetzo nochmahlen desto er-bärmlicher / durch die abermahlige Frantzss Grausamkeit/in solchenJammer-Stand gesetzt worden.

Zugleicher Zeit galt es auch Ihr. Hochfürstl.Durchi, Herrn Hek-tzog Frrderich Augusts zu Württevberg Residentz Stadt Gochsheim;dann es hatte zweyTag vor beschehener Einäscherung/ eine Frantzöf.

Parthey Ordre/diese Stadt zu plündern/und zuverbrennen/ es ka- Darmen aber einige Soldaten / unter Anführung deß General Rabutins/denen in Waffen stehenden Bürgern zu Hülff/und griffen die Frantzo-sen dergestalt dapffer an/daß se!bige/die bereits gantz umringte Stadt/ weggetrivwieder befrcyet / bey 1^0. Frantzosenerlegt / und 50. gefangen genom- ben.men/auch mit schönen Beuten an Pferden und andern zurück gekeh-ret/und wäre das letztemal ein gleichmäffger Saccurs vorhanden ge-wesen / würde die Stadt nicht m den jetzigenJamnm- Stand gesetztworden seyn. .

Weil nun die Frantzösische soschkecht abgeftrtiget worden / als er-Lieng von den Marschall cle Om-as folgendes Troh-Schreiben.. /.

'Im Lager zu Obstadt den er.'gusii 1689.

Ich vernehme/daß ihr die pforeen Ener Stadt sticht habtwollen auffmachett einer Parthey welche ich dahin geschickt

Ovo 000 z gehabt/