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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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-8 ? Rom. Rais. Mas . und der-hohen Alliirt en

hier Md dar Schaden erweckten / und offne Oerter plünderten/ alsD«uh/se« ward das Städlein Deutz/ gegen der Stadt Cölln über/ auf Ordres«n CSlla Herrn General von Becks/ befestigt/und muffen bey dieser Fortiß,

cation s-woi dieBergische als Cöllnifche Bauern arbeiten,nsinrr. ^ dem Trierischen Ertz-Grifft ließ man sich nicht weniger ange^legen ftyn/ einstens von diesen bösen Gasten sich zu entledigen/ welch«zwar einiger Orten einen feurigen Abschied genommen/ jedoch etlicherGaffte«- Orten/ sich anstellten/ als ob sie nicht zu weichen gedächten- Das fe-ffe Schloß Safftenberg/ der Gräfin von Fürstenberg zugehörig/wardTorischen durch eine Kriegs-List von denen Trierisch-Cöllm'schen Soldaten er-obert/ und gute Beuten gemacht; So brachte auch gleichfalls eineParthey der Guarniso.n von Toblentz fast eben um dieseZeit/ro. statt-liche Artillerie-Pferde ein/ und erhielte man täglich FrantzösischeUber,lauster / die von denen bey Mont-Royal sich zusammen ziehendenTrouppen verlieffen,

Gedachte Coblentzische Guarnissn machte auch einen Anschlagauf Cocheim/und waren gewillet/ bey der Nacht den Ort anzugreif,fem und die darinn gelegene zos. biß 400. Frantzosen auszuhebm; al*lein diese bekamen hiepon einige Nachricht/ weshalben sie das Swloßsprengten/ thejis verbrannten/ des Mittags verlieffen/ und sich nachFrantzosen Mont-Royal begaben/ allwo die vornehmste Sachen/ zusamt vielenStücken/ abgeführt wurden/ und man daraus argwöhnte/ es dörffrm^ ^ ' vielleicht diesen best-befestigten Ort die Frantzen nicht zu maintemrengedencken,

Ob nun dieser Abschied von Cocheim sehr schlimm war/ kunte erdoch keineswegs mit dem Frantzos. Abschied zu Speyer und Wormsverglichen werden s dann nachdem die Frantzosen gemercket/ wie es de«mn Teutsch-Aüiirten Trouppen / die sich je langer je mehr näherten/nunmehr ein Ernst wäre/und sie bald die Quartier verendern musten;als käme die Brand-Reihe auch an die grösten Städte/ als Speyer/Worms undOppenhmn-Man hatte zwar diesen uralten Stadten/sowol bev Einnehmung der Frantzosen / als auch nachgehends verschie-Speyer dene Versicherungen gethan/ daß sie bey ihren alten Gnaden/ Frey-Helten/ Rechten und Gewonheiten gehandhabt werden sollten ; in,was man sonderheit hatte solches anfänglich der Bellecroix/ Intendant zu Lan«yerspro, bau / (so ein Lütticher / und der Deutschen Sprache wo! ersah,chen. ren/und dannenher/als einSpion/öffters gebraucht worden/auch nochfür etlichen Jahren erst in einer berühmten Reichs-Stadt/ fast in der.Mitte des Reichs gelegen/ über Jahr und Tag sich aufgehalteri/und