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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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654 Röm. Rais. M af. u nd der--h o hen A lliixkm.

. wmdenden Edekeuten wieder gegeben/weiche sie in derProcessionge-«ack St ^ tragen hatten; diese trugen solche vor dem Kömg her/der in St. Edo-Ldoards' ards Capelle unter dem Klang der Orgeln.und Mtlsicalischen Jnstru-«axcklr. menten/gienge; die Krön überlieferte man dem Bischofs von Londen/der dieselbe aufSr.EdoardsAltar setzte/und wurden die übrigeRega-lren auch daraufvon demDechant zuWestmünster gelegt.WorauWderKön. aufdieStite desAltars verfügt/allwo ihm S-EdoardsM-dervonvierHerren wider abgenommsn/und von demBsschoffzuDur-ham aufdenMar/wie mit denenRegalien ebenfalls geschehen/gelegt.

Als dieses alles besagter Massen verrichtet worden/legte man demKönig den Purpurnen Mantel an/ und da er zum Altar käme / fand,, erdenBischoffdaselbstmitderKöniglichenKrene/welchersievondemttssonae, König auf sein Haupt setzte / der nahm den Sccptermitchem Creutzschicht wi. in seine rechte/ und den Reichs-Apfel in seine imcke Hand/und geschäheder nach die Proceffion/wider nach Westmünster-Hall wie zuvor/ ausgenom-Westmün- men/daß die Edelleute und Bischöffe/welche die Regalien trugen/ster-Hall. nicht unmittelbar vor dem König Hergiengen. Und als man nachWestmünster-Hall gekommen war/fande man die Tafeln gedeckt/undward ein jeder nach seinerWürde daran gesetzt; davon wir alle Eigen«schafften mit Fkiß vorbeygshen/weil sie weder zur Krönung noch zurSalbung gehören.

Ksnigl. Dieses muß noch mit angeführt werden/daß mitten in der Frölich-

tzhampi, x§it des Königs Champion/ nemlich der Lehensherr von Schrelesbv/alsein Held vor dem König von Fuß aufgewaffnet / und aus demloroerunZ. mit einemCasquet und einem herabhang-ndenFederbusch ver-sehen in den Saal hinein tratt/wohin er sich auf einen trefflichen weis-sen Pferd und zwey vor ihm hergehenden Trompetern/einen Kriegs-Offcier und zweyen Pagen/von welchen ihm der eine den RitterlichenSchild/der andere aber seine Lantze nachtrug/wie auch einenHeroldenfür sich/in Begleitung des Marschalls zur rechten / und desLordsGroß-Constabels zur lincken Hand/gleicher Massen zu Pferd begeben.Allda ließe er die Trompeten blasen/ und durch denHereld die Ausfor-derung überlaut alsothun: Daß wofern einiger / wes Standes erauch immer seyn möchte / sich unterstehen wollte zu sagen / daß unserSouverainer Herr/ König Wilhelm der DriLke/undMaria/erwähl-terKönig und Königin über die Kronen dieser Reiche Engel.Fmnckr.und Jrrland/rc. nicht solle haben mögen gekrönet werden/denselbigenseyegegenwärtigerHeldbereit/Lügen zu straffen/und in einemKampfsein Leben wider ihn zu wagen/ es sep auch welchen Tag er sich immerstellen wolle. Me