Lzr Röm.Räisi Maj. und der- hohen Alliirten.
lig in dieser Weit / und nach diesem Leben/ einen Mitgrnossen derewigen Glückseligkeit / Amen. Nach diesem stund der König auf/und setzte sich wider auf Edvards Stuhl; Darnach als der Lob-Gesang geendigt ward /sotratt der König auf seinen Thron/ derin Mitten des Sahls aufgerichtet war; die hohe Officiers mit de-nen Schwerdtern stunden an Vereinen Seite / wie auch die Bischöf-ft mit ihren gewöhnlichen Kleidern/ und sagte der Ertz-Bischoff'.Behaltet nun forthin diesen Ort/dazu ihr nunmehr» dasRecht bekom-men habt.
Ertz-Bi- Der Ertz - Bischofs von Cantelberg legte sich hierauf ;u denen
Knien des Königs und sagte: Ich Wilhelm Ertz-Bischoff vontrat den Cantelberg/ gelobe mich mit aufrichtiger und warhafftiger TreuEyd ad. an meinen Souverainen Herrn und Erb-König von Engelandzu halten/ und will getreulich erkennen den Dienst des Landes/den ich von euch über das Recht der Kirchen empfangen habe;So wahr mir GOtk helffe.^ So bald dieses geschehen / küssetender Ertz-Bischoff und Bischöffe des Königs Wangen. Hieraufkam der sürnehmste Ritter des Hosen - Bands / und der fürnemsteWaffen - König / dessen Schweifs von Edelleuten getragen ward /die nahmen ihre Cornet-Mützen ab/ und huldigten dem König;unterdessen die Trompeten geblasen und die Trommeln gerührt/ anchein lustiges Freuden-Geschrey vom Volck gehöret ward.
Nach diesem huldigten dem König alle Hertzogen / Marquisen/Adel bul- Grafen / Burggrafen und Freyherren unter einem abermaligen Imdigr drm bel-Geschrey des Volcks; es stehet ab?r anzumercken/daß alle Edel-König, leute kniend diese Huldigungs-Wort gegen dem König von sich hö-ren lassen: Ich N.N. gebe mich Eu. Mai. eigen / mit allen meinenGliedern /werde deroselben mit aller Welt Ehre erweisen/ JhrowahreTreu erzeigen/ vor sie leben und sterben/ so wahr mir GOtthelffe.
Worauf alle Hertzogen / Marquisen rc. und Edelleute nacheinander / ausdes Königs Thron stiegen / und seine Krön anrührten/König löst mit Angelobung / deroselben mit aller ihrer Macht beyzustehen.Perdon Der Lord Groß -Cantzler publicivte nach diesem Seine Majestätund Gold Psrdon/ und Seiner Majestät Schatz-Meister warff güldeneaustyeilen. ^d silberne Medaillen und Münhen / als ein Königliches Zei-chen / in grossen Überfluß unter das Volck. Als der Königsich solcher Gestalt auf dem Thron befand / so wurden die Vo>
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