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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
Seite
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Triu mph leuchtender Kriegs Helm. VLerd r erTheil. 52z

die Officirer darnach bezahlt/ und das zu viel entrichtete wieder abge-zogenwerden sollte/ mit derangehängten/ zum össkern auch wieder-holten Versicherung / daßdie Stadt wegen Brand undPlünderungnicht das geringste zu befahren hätte; ob nun wohl die betrangteLeut, diesen des Generals und Intendanten Versicherung trauten/vnd dahero alle Gelegenheit suchten/ fowol den Generalen als andernOsscirern und gemeinen Knechten/ nach Möglichkeit an die Hand zugehen/ in Hoffnung ihre Häuser zu behalten; So hat doch endlichals die Stadt Heydelberg den Mord-Brand einiger Massen empfun-den / und die dasetbst-gewssene Guarmson sich m Manheim/vorbesag- Manheimter maffsn/cinlogltt/den z. Mertz/nachdem sich alle Generals-Perss- w,rv v,eZ«knsn bey dem Intendanten versammelt / Bürgermeister und Rath/ llbrung an.welche man um icr. Ukr vorgefordert / diese höchst-betrübte Zeitung scrun-er.und Königliche ja teufflifches Deeret vernehmen müssen / was mastenalle Hauser und Gebäu abgerissen / und dis Stadt unwohnbar ge-macht werden sollte/ daß hinführo auch nicht eine eintzige Seele sichdaselbst mehr aufzudatkenvermöchte.

Es bezeugten zwar die Generals dabey / daß solches ihmnselb-sten zu Hertzsn gienge; sedannoch müsse der Königliche Befehl ohne Burgsr-die germste Veränderung vollbracht werden / und wann die Bürgerihre Häuser selbst adzubrechen / und die Materialien über Rhein zu Uführen begehrten/ wollte man ihnen darzu 20. Tag Zeit geben / son- gm abhke.'sien müssen es die Soldaten verrichten / welchen falls sie aber vor das chm.plündern nicht allerdings antworten könnten /. und weiln der Anfangdes nachkommenden Tags gemacht werden müsse / sollten die Bür-ger noch selbigen Abend sich erklären; Indessen möchte man die Be-wohner der vZrdersten Reihen Hauser warnen/ ihre Mobilien in dieKeller/ wo sie vor denen Soldaten am sichersten seyn würden / zu tra-gen/ auch wollte man denen Einwohnern/so in dasElsaß nachSkraß-burg / oder Landau zu ziehen Lust hatten / nicht nur freyen PaßundPlatz zu bauen/sondern noch rojährige Freyheit/ und deren Hauß-rath über Rhein zu führen die Fuhren verschaffen.

Nachdem aber niemand aus dem Regen in Sen Bach zu lausten/noch m der Glaubens- vergessenen Franzosen tyrannisch Fallstrickezu lausten begehrte; hat man geantwortet/ daßdieBürger anden ^Untergang ihrer in denen Häusern bestehender gross n Nahrung/^

Hand anzulsgen sich nicht entschlieffen könnten / sondern solche der laudniß "Barmhertzigkeit des Königs/damit nach seinem Gefallen zu versah- wrgzuzj«,ren/ anheimstellen muffen/ um dieGnad allein bittende/ siemitdem hm-

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